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- Schätze des Waldes – Nougat-Eicheln
Die Wälder atmen den Herbst. Eichen recken ihre kräftigen Äste in die goldene Sonne , während ihre Blätter in Rot, Orange und Braun leuchten. Die ersten Eicheln fallen zu Boden, kleine Schätze des Waldes, die von der Stärke und Beständigkeit dieser majestätischen Bäume erzählen. Genau von dieser Inspiration lassen sich unsere Nougat-Eicheln leiten: kleine Schokoladenkunstwerke , die den Zauber des Herbstes auf die Zunge bringen. Ein Geschenk des Herbstes Wie die Eiche ihre Früchte Jahr für Jahr hervorbringt, schenken wir mit unseren Nougat-Eicheln kleine Kostbarkeiten, die den Herbst schmeckbar machen. Jede Eichel verbindet die Wärme der Sonne , die Tiefe des Waldes und die Stärke des Eichenbaums – verpackt in zartschmelzende Schokolade mit einer feinen Haselnuss-Nougat-Créme im Inneren. Hier verschmelzen Natur, Handwerk und Geschmack zu einem Erlebnis, das Freude macht – ob zum Genießen, Verschenken oder einfach nur zum Staunen. Nougat-Eicheln - Vom Wald inspiriert – in Handarbeit veredelt Die Form und Eleganz der Eichel dienen als Inspiration. Unsere Chocolatiers nehmen diese Vorlage auf und verwandeln sie in handgefertigte Nougat-Eicheln , sorgfältig gefüllt und veredelt. Die cremige Haselnuss-Nougat-Füllung erinnert an die Nüsse und Samen des Waldes, während die Schokolade außen an das warme Licht erinnert, das durch die Eichenblätter fällt. Jede Eichel ist ein kleines Kunstwerk – ein Moment purer Herbstfreude. Herbst in seiner schönsten Form – Momente zum Genießen Die Nougat-Eicheln laden ein, innezuhalten: den Duft des Waldes zu riechen, das Spiel von Licht und Schatten zu beobachten und die kleinen Freuden bewusst zu genießen. Wie die starken Eichen stille Zeugen der Jahreszeit sind, so erinnern uns die Eicheln daran, die besonderen Momente des Lebens zu feiern – Bissen für Bissen . Unsere Nougat-Eicheln – ein kleines Stück Herbstzauber, inspiriert von der Natur, auf die Zunge gebracht von Eybel .
- Ein kleines Stück Herbstmagie
Die Wälder atmen den Herbst. Die Bäume kleiden sich in Gold, Orange und Rot, während das Licht durch die Zweige tanzt und das Rascheln der Blätter wie ein leiser Applaus klingt. Inmitten dieses bunten Reigens formt sich etwas Besonderes: kleine, leuchtende Schokoladenkürbisse , die den Geschmack des Herbstes tragen. Ein Geschenk der Jahreszeit So wie die Natur uns die ersten Kürbisse schenkt, schenkt auch die Eybel Schokomanufaktur kleine Köstlichkeiten, die den Zauber des Herbstes auf die Zunge bringen. Jeder Kürbis trägt die Wärme der Sonne, die Tiefe der Erde und das sanfte Flüstern der Wälder in sich – verpackt in zartschmelzende Schokolade mit enem Kern aus feiner Haselnusscremé-Füllung . Vom Feld in die Hand Wenn die Natur ihre Früchte reift, nehmen wir ihre Inspiration auf und verwandeln sie in Schokoladenkunst: handgemachte Kürbisse, gefüllt mit süßer Schokolade, die an das goldene Licht und die stillen Herbstmomente erinnert. Sie sind kleine Botschafter der Jahreszeit – zum Genießen, Teilen oder einfach zum Staunen . Herbst in seiner schönsten Form - die Herbstmagie Die Schokoladenkürbisse mit feiner Haselnusscremé-Füllung laden dazu ein, innezuhalten: den Duft der fallenden Blätter zu riechen, die Farben des Waldes zu bewundern und sich einen Moment der Süße zu gönnen. So wie die Natur den Herbst feiert, dürfen wir die kleinen Freuden des Lebens feiern – einen Bissen nach dem anderen. Unsere Schokoladenkürbisse – ein kleines Stück Herbstmagie, direkt aus der Natur auf die Zunge.
- Praline des Monats: Brombeerküsschen
Ein sinnlicher Gruß aus dem Spätsommerwald... Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns für einen Moment aus dem Alltag entführen – ein warmer Sonnenstrahl, das Rascheln von Laub unter den Füßen oder ein zarter Geschmack auf der Zunge, der Erinnerungen weckt. Unsere Brombeerküsschen , die Praline des Monats, sind genau so ein Moment: Ein Genusserlebnis , das an spätsommerliche Spaziergänge durch wilde Natur erinnert – voller Sinnlichkeit, Tiefe und Geschmack. Die Magie beginnt im Inneren: Mascarpone-Buttertrüffel Im Herzen dieser zart schmelzenden Trüffelpraline verbirgt sich eine samtige Mascarpone-Buttercreme , die sich beim ersten Biss wie ein flüchtiger Kuss auf der Zunge entfaltet. Mild, cremig und doch ausdrucksstark – sie vereint das Beste aus frischer Sahne und feiner Butter, gekrönt von der leichten Eleganz italienischer Mascarpone. Diese Füllung ist kein gewöhnlicher Trüffel – sie ist ein Versprechen. Ein Versprechen auf zarte Momente, die man sich selbst gönnt. Augen schließen, genießen – und für einen Augenblick ist die Welt ganz still. Umhüllt von dunkler Eleganz: Sanft umschlossen wird die cremige Füllung von einer Hülle aus hochwertiger Zartbitterschokolade . Ihr herber Charakter bildet einen reizvollen Kontrast zur weichen Fülle im Inneren – ein Spiel von Gegensätzen, das auf der Zunge tanzt. Der fruchtige Kuss: Die Brombeere Doch was wäre ein Kuss ohne Leidenschaft? Die Brombeere , wild gewachsen, von der Spätsommersonne gereift, bringt genau diese sinnliche Note ins Spiel. Ihr fruchtig-herber Geschmack durchzieht die Trüffelcreme wie ein feiner Hauch von Waldluft – frisch, belebend, leicht säuerlich, aber dennoch von natürlicher Süße getragen. Diese saisonale Praline verbindet das Beste der Natur mit der Kunst feinster Chocolatiers. Ein Biss – und man spürt das Kribbeln eines warmen Sommertages, das goldene Licht zwischen den Bäumen, das Summen der letzten Bienen des Jahres. Genuss mit allen Sinnen: Ein Spaziergang in Gedanken Stellen Sie sich vor: Sie gehen langsam einen moosbedeckten Waldweg entlang. Die Luft duftet nach feuchtem Holz und süßem Beerenaroma. Das Laub unter Ihren Füßen flüstert Geschichten vom Abschied des Sommers. Neben dem Weg: wild wuchernde Brombeerbüsche, schwer von dunklen Früchten. Sie pflücken eine – und genau dieser Moment, dieses kleine Glück, ist eingefangen in unseren Brombeerküsschen . Die Praline des Monats, das Brombeerküsschen - perfekt zum Verschenken... oder zum Träumen Ob als besonderes Mitbringsel, liebevolles Geschenk oder ganz einfach für Sie selbst: Die Brombeerküsschen sind mehr als eine feine Praline. Sie sind ein Ausflug ins Grüne, ein süßer Tagtraum, ein kleiner Luxus mitten im Alltag. Erleben Sie unsere Praline des Monats. Entdecken Sie die wilde Seele der Brombeere, eingebettet in zarte Mascarpone-Trüffel und edle Schokolade. Gönnen Sie sich ein Brombeerküsschen – und lassen Sie sich verführen. Natürlich erhalten Sie unsere Praline des Monats, das Brombeerküsschen, auch diesmal wieder den ganzen Monat August mit 20% Kennlernrabatt!
- Praline des Monats: Amaretto Cherry Trüffel
Eine süße Verführung mit italienischem Flair... Unsere Praline des Monats ist ein wahres Meisterwerk der Confiserie-Kunst: die Eybel Amaretto Cherry Praline . In dieser Spezialität vereinen sich feinste Schokolade, fruchtige Amarenakirschen und edler Amaretto-Likör zu einem sinnlichen Geschmackserlebnis. Die Amaretto Cherry Praline ist nicht einfach nur eine Praline – sie ist ein Stück Italien in Schokoladenform. Jeder Bissen entführt Sie in sonnenverwöhnte Mandelhaine, begleitet vom Duft blühender Mandelbäume. Was macht die Eybel Amaretto Cherry Praline so besonders? Fruchtige Amarenakirschen : Die tiefrote Kirsche verleiht der Praline ihre frische, fruchtige Note. Zarte Trüffelcreme : Eine cremige Füllung, die den Gaumen sanft umschmeichelt. Edler Amaretto : Der bernsteinfarbene Mandellikör verstärkt das Aroma mit feinen Mandel- und Marzipannoten. Feinste Vollmilchschokolade : Eine knackige Hülle, die den cremigen Kern perfekt umschließt. Amarettini-Streusel : Als Krönung sorgen sie für einen unvergleichlichen Crunch und den letzten Hauch italienischer Raffinesse. Genuss mit allen Sinnen Die Amaretto Cherry Praline begeistert durch ihr harmonisches Zusammenspiel aus cremiger Süße und fruchtiger Frische. Die knackige Schokoladenhülle trifft auf eine weiche Trüffelcreme, während die Kirsche eine leichte Säure einbringt. Abgerundet durch den charaktervollen Amaretto entsteht eine Geschmacksexplosion, die man so schnell nicht vergisst. Diese Praline ist so süß wie ein Urlaub an Italiens Küsten – und zugleich so aufregend wie das mediterrane Seeklima. Unsere Praline des Monats: Amaretto Cherry Trüffel - Perfekt für besondere Genussmomente Ob als kleines Geschenk, als Begleiter zu einer guten Tasse Kaffee oder als süße Belohnung für zwischendurch – die Eybel Amaretto Cherry Praline ist immer eine gute Wahl. Wenn Sie die italienische Lebensfreude und die Eleganz feinster Schokolade in einem einzigen Bissen erleben möchten, ist diese Praline genau das Richtige. Natürlich erhalten Sie unsere Praline des Monats, die Amaretto Cherry Praline, auch diesmal wieder den ganzen Monat September mit 20% Kennlernrabatt!
- Einzigartigkeit - Das Besondere leben
Von der Suche nach Innovationen und dem Bestreben sich von der Masse abzuheben Liebe Genussfreunde, wenn ich gefragt werde, was das Besondere an meiner Arbeit als Chocolatier ist, dann antworte ich meistens mit einem Lächeln – und einem Stück dunkler Schokolade. Denn in einer Welt, in der vieles gleich aussieht, gleich schmeckt und gleich gemacht wird, ist es meine Aufgabe – und mein tiefster Antrieb – das Einzigartige zu erschaffen. Nicht nur in Form, nicht nur im Geschmack. Sondern in der Haltung: Das Besondere leben – jeden Tag. Vom Ursprung zur Essenz Jede Tafel, die in der Eybel Schokomanufaktur hergestellt wird, hat ihren Ursprung nicht in Waakirchen, sondern auf einer Kakaoplantage irgendwo zwischen Vanuatu, Madagaskar, Ivory Coast und Peru. Dort, wo Menschen mit Leidenschaft und Wissen Kakaobohnen anbauen – in kleinen Chargen, mit großem Respekt. Schon dort beginnt die Einzigartigkeit: Kein Boden ist wie der andere, kein Jahrgang gleich. Kakao ist wie Wein – er trägt die Seele seines Ursprungs. Und unsere Aufgabe ist es, diese Seele nicht zu überdecken, sondern sie sichtbar, riechbar und schmeckbar zu machen. Einzigartige Schokoladenkunst statt Massenware Ich habe nie verstanden, warum Schokolade immer gleich aussehen sollte. Warum sie immer rechteckig, glatt und austauschbar sein muss. Warum sie nur süß sein darf, wenn sie doch auch bitter, scharf, rauchig oder salzig sein kann. Einzigartigkeit bedeutet für mich, den Mut zu haben, nicht zu gefallen, sondern zu berühren. Nicht jedem, aber denen, die offen sind für etwas Echtes. Darum ist jede unserer Kreationen wie ein kleiner Dialog : „Traust du dich?“ „Hast du Lust, das Bekannte zu verlassen?“ „Was wäre, wenn Schokolade dich überrascht – wie ein guter Satz, wie ein besonderer Mensch?“ Das Besondere leben – in einer Welt der Kopien Wir leben in einer Zeit, in der vieles kopiert wird. Trends werden gejagt, Likes gezählt, und manchmal scheint es einfacher, der Masse zu folgen als dem eigenen Instinkt. Aber Schokolade hat mich eines gelehrt: Das Einzigartige entsteht nicht aus Anpassung, sondern aus Hingabe. Wenn wir neue Sorten entwickeln, probieren wir, verwerfen wir, Tasten uns vor. Ich achte mehr auf mein Bauchgefühl und meinen Instinkt als auf Algorithmen. Die Eybel Schokomanufaktur soll nicht den nächsten Hype kreieren – ich möchte dass wir etwas erschaffen, das Bestand hat. Denn das Besondere ist nicht laut. Es ist still. Es wirkt nach. So wie ein Stück dunkler Schokolade, das langsam auf der Zunge zergeht – und dabei mehr erzählt als tausend Worte. Die wohl größte Erkenntnis, die mir meine Arbeit in den vergangenen 35 Jahren geschenkt hat? Das Leben wird nicht schöner, weil wir gefallen - es wird schöner, wenn wir echt sind. Und echte Schokolade erkennt man nicht am Glanz – sondern an der Geschichte, die sie erzählt. Mit schokoladigen Grüßen, Andreas Eybel Ihr Chocolatier aus Leidenschaft
- Sweet Botanicals – Frucht trifft Natur in ihrer edelsten Form
Tauchen Sie ein in die sinnliche Welt der „Sweet Botanicals“ – einer einzigartigen Pralinenkollektion, die den Zauber wilder Früchte mit den feinen Schätzen der Natur vereint. In der edlen 10er Stegpackung warten zehn handgefertigte Meisterwerke darauf, entdeckt zu werden. Handwerk trifft Natur Jede Praline ist mit Liebe zum Detail von Hand gefertigt – ein kleines Kunstwerk, das Genuss und Ästhetik harmonisch verbindet. Im Mittelpunkt stehen feinste Fruchtrüffel, Nougat- und Marzipankreationen , die durch ihre aromatische Vielfalt überraschen. Raffinierte Aromenspiele Veredelt mit Blütenessenzen, edlen Kräutern, sanftem Honig oder einer Spur exotischer Gewürze entfaltet jede Praline ihren ganz eigenen Charakter. Ob Kirsch-Thymian , Lavendel-Cassis , Mango-Chili, Rosenmarzipan oder Ananas-Rosmarin – jede Kombination erzählt eine Geschichte von Natur, Frische und einem Hauch Magie. Genussvoll schenken oder selbst erleben Verpackt in einer eleganten Stegpackung wird „Sweet Botanicals“ zum stilvollen Geschenk für besondere Menschen. Oder gönnen Sie sich selbst diesen besonderen Moment – eine kleine Auszeit voller Genuss und Inspiration. Sweet Botanicals - Entdecken Sie den Geschmack der Natur Überraschend anders, unwiderstehlich botanisch und fein abgestimmt – „Sweet Botanicals“ ist mehr als eine Pralinenkollektion. Sie ist ein sinnliches Erlebnis, das Natur und Genuss in ihrer schönsten Form vereint.
- Von der Kakaobohne zur Tafelschokolade
Im vorherigen Bericht "Die Kakaoernte - Handarbeit von der ersten Minute an" haben wir die Kakaobohnen auf ihrer Reise vom Baum bis zur Fermentation begleitet. Von der mühevollen Handarbeit, dem Wenden in der Sonne und dem Reifen in den Kisten – jeder Schritt geprägt von Geduld, Erfahrung und Sorgfalt – haben sie nun bereits eine weite Reise hinter sich. In schweren Jutesäcken verladen, überqueren sie die Meere und erreichen schließlich Europa. Hier, fernab der tropischen Plantagen, beginnt ihr zweites großes Abenteuer: die Verwandlung von einer unscheinbaren Bohne in zartschmelzende Schokolade. Jeder Arbeitsschritt – vom Rösten bis zum Formen – ist geprägt von Sorgfalt, Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl. Und genau hier setzen wir nun unsere Reise fort. Ankunft und erste Auswahl Wenn die Säcke geöffnet werden, liegt sofort ein unverwechselbarer Geruch in der Luft – eine Mischung aus Fermentation, Holz, Erde und ein Hauch von exotischer Frische. Jede einzelne Bohne wird nun mit geschultem Blick geprüft. Nur die besten Bohnen dürfen ihren Weg fortsetzen, denn jede kleine Unregelmäßigkeit könnte den feinen Geschmack stören. Rösten – die Geburt des Schokoladenaromas Die ausgewählten Bohnen wandern nun in den Röster. Dort beginnt einer der spannendsten Momente: Langsam steigt die Hitze, die Bohnen knistern leise, und der Raum füllt sich mit einem Duft, der an geröstete Nüsse und Karamell erinnert. Je nach Temperatur und Dauer entsteht ein ganz eigener Charakter – mal kräftig und herb, mal weich und mild. In diesem Moment wird aus der unscheinbaren Bohne das, was wir später als unverwechselbares Schokoladenaroma wahrnehmen. Brechen und Schälen – der Schatz im Inneren Nach dem Rösten werden die Bohnen aufgebrochen. Ein trockenes Knistern begleitet diesen Schritt. Die Schalen lösen sich und geben den Kern frei: die Kakaonibs . Diese kleinen Stückchen schmecken intensiv, leicht bitter und sind schon jetzt ein reines Naturprodukt voller Geschmack . Mahlen – aus Festem wird Flüssiges Nach dem Rösten und Schälen der Bohnen werden die Kakaonibs in den Melangeur gegeben – eine Art feines, sich drehendes Mahlwerk. Dort werden die kleinen Stückchen langsam zerkleinert und durch die Reibung leicht erwärmt. Die enthaltene Kakaobutter beginnt zu schmelzen, und aus den harten Nibs entsteht nach und nach eine dickflüssige, glänzende Kakaomasse . Der Melangeur übernimmt dabei gleich zwei Aufgaben auf einmal: Feinmahlung: Die groben Nibs werden so lange zermahlen, bis die Masse samtig und homogen ist. Verfeinerung der Schokolade: Zugleich können Zucker, Milchpulver oder zusätzliche Kakaobutter eingearbeitet werden, sodass die Schokolade schon hier ihre spätere Geschmeidigkeit und den charakteristischen Geschmack annimmt. Wenn man neben einem laufenden Melangeur steht, spürt man fast, wie sich die rohe Bohne in eine weiche, aromatische Masse verwandelt – ein faszinierender Moment, bei dem die Zukunft jeder Tafel Schokolade Gestalt annimmt. Es entsteht die Kakaomasse , eine dicke, dunkle Creme aus Kakaobutter und Kakaotrockenmasse. Der Duft ist jetzt überwältigend – ein tiefer, reiner Schokoladenduft, der den ganzen Raum erfüllt. Mischen – die Handschrift der Rezeptur Nun entscheidet sich, welche Schokolade entstehen soll. Der Kakaomasse werden Zucker, Milchpulver, Vanille oder zusätzliche Kakaobutter beigefügt. Jede Zutat verändert den Charakter: Zartbitter bleibt kräftig und edel, Vollmilchschokolade wird süßer und cremiger, weiße Schokolade erhält durch reine Kakaobutter ihre helle Eleganz. Hier zeigt sich die Handschrift der Chocolatiers – jedes Rezept ist einzigartig. Conchieren – Geduld, die man schmeckt Jetzt beginnt ein Prozess, der Zeit und Hingabe verlangt: das Conchieren . Über viele Stunden, manchmal sogar Tage, wird die Schokoladenmasse bewegt, belüftet und durchwärmt. Dabei verschwinden unerwünschte Bitterstoffe, Aromen verbinden sich und die Masse wird immer glatter. Wer neben einer Conche steht, spürt die Geduld, die in diesem Schritt steckt – und versteht, warum gerade hier der zarte Schmelz entsteht, der die Schokolade später so unvergleichlich macht. Die Technik des Chonchierens revolutionierte im 19. Jahrhundert die Schokoladenwelt, genaueres hierzu lesen Sie in unserem Blogbeitrag: "Zeitreise durch die Welt des Kakao - Teil 3" Temperieren – Glanz und Knack Bevor die Schokolade in Formen gegossen wird, muss sie temperiert werden. Ein präzises Spiel von Erwärmen, Abkühlen und Wiedererwärmen sorgt dafür, dass die Kakaobutter in ihrer schönsten Form kristallisiert. Das Ergebnis: glänzende Tafeln mit perfekter Struktur, die beim Brechen ein sattes „Knack“ von sich geben – ein kleines, aber unverwechselbares Versprechen für höchsten Genuss. Formen und Abkühlen – die Geburt der Tafel Zum Schluss wird die flüssige Schokolade in Formen gegossen. Beim Abkühlen erstarrt sie langsam, zieht sich leicht zusammen und löst sich sauber aus der Form. Der Moment, wenn die fertige Tafel aus der Form gleitet, ist jedes Mal ein kleines Wunder – glänzend, glatt und bereit, Freude zu schenken. Von der Kakaobohne zur Tafelschokolade - Ein langer Weg für einen kurzen Genussmoment Von der tropischen Schote bis zur glänzenden Tafel ist es ein Weg voller Sorgfalt, Hingabe und Handarbeit. Jede Phase prägt den Geschmack, jede Entscheidung ist spürbar im Ergebnis. Und vielleicht schmeckt die nächste Tafelschokolade, die Sie genießen, noch ein kleines Stück besser, wenn Sie wissen, welch lange Reise die Kakaobohne in Ihrer Tafelschokolade hinter sich hat...
- Genussreise Tegernsee – Wenn Pralinen Geschichten erzählen
Es gibt Orte, die lassen uns durchatmen. Orte, an denen die Zeit ein wenig langsamer läuft und der Alltag Pause macht. Für viele ist der Tegernsee genau so ein Ort – klar, ruhig, kraftvoll. Und genau dieses Gefühl wollten wir in unsere Designer Packung „Tegernsee“ einfließen lassen. Denn Genuss kann mehr sein als Geschmack. Manchmal ist er Erinnerung. Oder Sehnsucht. Oder einfach ein stiller Moment nur für uns. Unsere handgemachten Pralinen sind inspiriert von der Natur, den Farben und Aromen rund um den Tegernsee. Jede einzelne wurde mit viel Fingerspitzengefühl in unserer Manufaktur gefertigt – aus besten Zutaten, ohne künstliche Zusätze, mit echten Früchten, Nüssen und feinen Ganache. Jede Praline erzählt von kristallklaren Morgen am See, von duftenden Almwiesen und von der stillen Kraft der Berge. Die Schokolade, die sie umhüllt ist, mehr als nur Schokolade: Sie ist ein sinnliches Erlebnis, das die Ruhe der Alpen, die Tiefe des Sees und die Herzlichkeit bayerischer Gastfreundschaft in sich trägt. Der zartschmelzende Ganache, verfeinert mit feinen regionalen Zutaten, erinnert an sonnige Nachmittage am Ufer, an die frische Bergluft und das sanfte Glitzern des Wassers.Vielleicht schmecken Sie ein wenig von der blumigen Wiese, durch die der Wind streicht, oder die herbe Süße eines Beerenstrauchs entlang eines Wanderwegs. Erleben Sie fruchtige Noten, wie von der heimischen Heidelbeere oder dem Holunder, alpine Zutaten wie feine Heumilchganache oder Haselnüsse aus traditionellen Rezepturen. Jede Sorte unserer Pralinen ist ein kleiner, edler Moment der Ruhe, der sich auf der Zunge entfaltet. Hergestellt mit hochwertigen Zutaten aus der Region Sanft cremige Textur mit natürlicher Aromenvielfalt Inspiriert vom Lebensgefühl am See – ehrlich, klar, besonders Ideal als Erinnerung, Geschenk oder Genussmoment für sich selbst Diese Pralinenpackung ist keine Eile – sie ist ein Innehalten. Ein stiller Moment, der schmeckt wie Heimat, wie Weite, wie ein tiefer Atemzug am schönsten See der Welt.
- Zeitreise durch die Welt des Kakao - Teil 3
DIE SCHWEIZ - DIE HEIMAT DER SCHOKOLADEN-PIONIERE Die Schweiz - ein kleines Land, das in vielerlei Hinsicht überrascht und Größe zeigt. Doch wieso gilt ausgerechnet die Schweiz als Heimat der Schokolade und nicht all die anderen Länder, durch die der Kakao einen Siegeszug nach Europa nahm? Nun eine exakte Antwort gibt es darauf nicht, jedoch lässt sich nicht abstreiten, dass die Schweizer traditionell ein extrem hohes Qualitätsbewusstsein in allen Bereichen an den Tag legen und auch beim Thema Schokolade völlig neue Maßstäbe setzen. Nicht zuletzt sind es aber die unbändige Innovationsfreude und der kreative Erfindungsgeist, welcher den Schweizer schon des öfternen einen Vorteil verschaft hat - und deshalb verwundert es nicht das die Schokoladen-Pioniere, die die Herstellung und Vermarktung von Schokolade weltweit revolutionierten, waschechte Schweizer sind. Sehr geehrte Schokofreunde, im Foldenden möchten wir Ihnen nun vorstellen: die Herren Cailler, Lindt, Suchard, Tobler, Nestlé und Peter... Der Beginn der schweizer Schokoladen-Erfolgsgeschichte Die schweizer Schokoladentradition beginnt im 19. Jahrhundert mit der die Gründung der ersten Schweizer Schokoladenfabriken. 1819 gründet auch der Unternehmer Frédéric Cailler (1796-1852) in Vevey am Genfersee seine Schokoladenfabrik. Der kleine Ort Vevey gilt zu jener Zeit als das Zentrum der Schokoladenwelt. Cailler erkennt schnell die Vorteile des Einsatzes von Wasser-und Dampfkraft bei der industriellen Herstellung von Schokolade und wird so zum Gründer der ersten mechanisierten Schokoladenfabrik der Schweiz. Eine Revolution zu einer Zeit, als Schokolade meist noch als Apothekerware oder Luxusprodukt in fester Form verkauft wurde. Sein Schwiegersohn Daniel Peter (ihn lernen wir noch zu einem späteren Zeitpunkt noch näher kennen), tritt später in seine Fußstapfen. Cailler ist heute die älteste noch existierende Schokoladenmarke der Schweiz - gehört jedoch mittlerweile zum Großkonzern Nestlé. Der Beginn der schweizer Schokoladen-Erfolgsgeschichte Im späten 19. Jahrhundert galt Schokolade noch als schwer zu verarbeitenes Luxusgut – bröckelig, sandig in der Textur und fern vom heutigen zartschmelzenden Genuss. Der Mann, der das für immer ändern sollte, war Rodolphe Lindt (1855-1909) , ein Schweizer Chocolatier mit Weitblick und Experimentiergeist. Geboren 1855 in Bern, stieg Rodolphe Lindt zunächst in die Apothekerlehre ein, entschloss sich jedoch bald, seiner Leidenschaft für Genussmittel zu folgen. Im Jahr 1879 gründete er eine kleine Schokoladenmanufaktur in Bern. Dort widmete er sich dem Ziel, eine Schokolade herzustellen, die nicht nur süß war, sondern auch cremig, fein und schmelzend – so, wie man sie heute kennt. Der entscheidende Durchbruch kam – alten erzählungen nach – durch einen glücklichen Zufall: Lindt vergaß eines Tages, eine Schokoladenmasse über das Wochenende abzuschalten. Als er zurückkam, war sie stundenlang gerührt und leicht erhitzt worden – die Masse war plötzlich fein, glänzend und von unvergleichlichem Aroma und so wurde aus dem vermeintlichen Missgeschick wurde eine bahnbrechende Erfindung: die Conche . Lindt nannte seine neue Maschine die "Conche" , benannt nach ihrer ursprünglichen muschelähnlichen Form. Beim Conchieren wird die Schokoladenmasse mehrere Stunden bis Tage lang mechanisch bewegt und erwärmt – dabei verflüchtigen sich unerwünschte Bitterstoffe, und durch die kontinuierliche Bewegung und Reibung entsteht eine feine, homogene Textur. Die Qualität von Lindts Schokolade sprach sich schnell herum. 1899 verkaufte Rodolphe Lindt sein Unternehmen samt Rezept und Conche-Technologie an Johann Rudolf Sprüngli – der Start für die heute weltbekannte Firma Lindt & Sprüngli. Rodolphe Lindts Erfindung war mehr als ein technischer Fortschritt – sie veränderte die Wahrnehmung von Schokolade grundlegend. Aus einem bröseligen Nahrungsmittel wurde ein sinnliches Erlebnis. Heute ist das Conchieren ein unverzichtbarer Schritt in der Schokoladenherstellung auf der ganzen Welt. Schweizer Innovationsgeist mit Geschmack und Charakter Im selben Jahr entwickelte Theodor Tobler (1876–1941) , gemeinsam mit seinem Cousin Emil Baumann, die berühmte Toblerone-Schokolade, die eine markante dreieckige Form erhielt und 1908 erstmals auf den Markt kam. Die Rezeptur kombinierte Milchschokolade mit Honig, Mandeln und Nougat – eine damals einzigartige Mischung. Der Name "Toblerone" setzt sich aus "Tobler" und "Torrone" (italienisch für Nougat) zusammen. Die charakteristische dreieckige Form der Toblerone ist von verschiedenen Theorien umgeben. Eine besagt, dass sie vom Matterhorn inspiriert wurde, eine andere führt sie auf eine Pyramide von Tänzerinnen im Pariser Varieté zurück. Es gibt auch Spekulationen über einen freimaurerischen Hintergrund. Wahrscheinlich ist jedoch, dass die Form von einer bereits existierenden dreieckigen Verpackung beeinflusst wurde. Mit diesem enzigartign Design setzte Tobler Maßstäbe in der Markenidentität und im Produktdesign , die bis heute Bestand haben. Die Weltwirtschaftskrise traf das Unternehmen jedoch hart. 1933 musste Tobler auf Druck der Banken als Direktor zurücktreten. Anschließend gründete er die Typon AG in Burgdorf, die Filme für die grafische Industrie herstellte. Trotz neuer unternehmerischer Aktivitäten erholte er sich nie vollständig von seinem Rückzug aus dem Schokoladengeschäft. Er verstarb am 4. Mai 1941 in Bern. Theodor Toblers Erbe lebt jedochin der Toblerone weiter, die heute weltweit als Symbol für Schweizer Schokoladenkunst gilt... Eine Nachbarschaft die die Schokoladenwelt veränderte Henri Nestlé (1839 -1890) , ein gebürtiger Deutscher, ließ sich in Vevey, dem schweizer Schokoladenmittelpunkt, nieder und gründete dort eine Firma für Kindernahrung. 1867 erfand er ein Verfahren, um Kondensmilch industriell herzustellen – ein Produkt, das Kindern half, die keine Muttermilch vertrugen. Seine Milch war lange haltbar und hygienisch – eine Sensation in einer Zeit ohne Kühlketten und den Möglichkeiten von heute. Daniel Peter (1836-1919) , ebenfalls aus Vevey, war verheiratet mit einer Tochter von François-Louis Cailler, dem Gründer der ersten mechanisierten Schokoladenfabrik der Schweiz. Peter führte eine eigene Schokoladenfirma und tüftelte jahrelang an einer Idee: Schokolade, die mit Milch verfeinert wird, um sie milder, cremiger und für ein breiteres Publikum attraktiver zu machen. Doch die größte Herausforderung war technischer Natur: Frische Milch machte die Schokolade ungenießbar oder ließ sie schnell verderben. Die große Herausforderung war es also, Wasserhaltigkeit zu vermeiden, da Milch normalerweise nicht mit Fett stabil mischbar ist. 1875 fand Daniel Peter die Lösung – durch Nestlés Kondensmilch und Milchpulver gelang Peter die erste stabile Milchschokoladenmasse, die industriell produziert werden konnte. Peters Milchschokolade war bewusst auf Kinder, Familien und die Mittelschicht ausgerichtet – eine frühe Form von zielgruppengerechtem Marketing, das heute Standard ist. Das Produkt wurde ein sofortiger Erfolg – nicht nur in der Schweiz, sondern bald in ganz Europa. 1905 fusionierten die Unternehmen von Nestlé und Daniel Peter zur Firma Nestlé & Anglo-Swiss Condensed Milk Company, einem Vorläufer des heutigen Nestlé-Konzerns. Die Milchschokolade wurde zum Markenzeichen der Schweiz – und zum Exportschlager. Die Zusammenarbeit von Peter und Nestlé veränderte die Welt des Genusses. Ihre Milchschokolade war nicht nur ein neues Produkt – sie war der Beginn einer globalen Kultur des süßen Luxus. Heute ist Milchschokolade die beliebteste Schokoladenform der Welt. Daniel Peters Name lebt heute zwar nicht als eigene Marke weiter, aber seine Innovation ist fester Bestandteil der Schokoladengeschichte. Der König des Marketings Philippe Suchard (1797-1884) war einer der ersten, der in der Schweiz und in Europa mit der industriellen Herstellung von Schokolade begann. Er gründete 1826 seine eigene Schokoladenfabrik in Boudry, und seine ersten Produkte waren handgemachte Schokoladen, die in Form von Tafeln und Pralinen verkauft wurden. Suchard stellte seine Schokolade aus einer Mischung von Kakaobohnen, Zucker und Milch her, wobei er großen Wert auf die Qualität seiner Zutaten legte. Eine seiner Innovationen war es, Kakaobutter in der Schokolade zu verwenden, was ihr eine zartere Textur und einen besseren Geschmack verlieh. Suchard gilt als Meister der Reklame. Früher als alle anderen macht er sich das Marketingwerkzeug zu nutze. Mit geschickt platzierten Werbeinseraten verschafft er sich einen Wettbewerbsvorteil und etabliert sein Unternehmen als eine der bekanntesten Schokoladenmarken der Schweiz. Er ließ bekannte Künstler jener Zeit seine Plakate gestalten und die Motive dann großflächig in Zeitungen drucken und an Hausfassaden malen - und auch als Samelbildern in seinen Verpackungen beilegen. Das Unternehmen nahm die Herstellung von Milchschokolade und Pralinen auf und wurde in vielen Teilen Europas populär. Im Laufe der Jahre baute Philippe Suchard seine Fabrik weiter aus. Er setzte auf modernste Maschinen und Techniken, um die Schokoladenproduktion zu optimieren und die Produktion zu steigern. 1929, Jahrzehnte nach Philippe Suchards Tod (er starb 1884), wurde die Suchard AG von Nestlé übernommen. Die Schokoladenherstellung wurde in den folgenden Jahrzehnten zunehmend mechanisiert, und Schokolade wurde nicht nur als Luxusprodukt, sondern auch als Massenware verfügbar. Besonders beliebt waren die bekannten Schokoladentafeln und Pralinen. Für die Schweizer ist Schokolade bis heute ein wesentlicher Bestandteil ihrer Kultur und Wirtschaft. Ein paar Gedanken zum Ende unserer Reise durch die Kakaogeschichte Verfasst von Andreas Eybel, Waakirchen im Mai 2025 Wenn ich heute manchmal allein nach Geschäftsschluss durch unsere Schokomanufaktur streife, und die einzigartigen Kreationen dort betrachte, ist mein Herz mit stiller Ehrfurcht erfüllt. In solchen Momenten kann ich förmlich spüren, dass ich nicht allein bin. Ich arbeite in den Spuren jener, die vor über 100 Jahren den Mut hatten, zu träumen – und zu handeln. Mein größtes Bestreben ist es, es ihnen gleich zu tun und mich dem Erbe meiner Vorgänger würdig zu erweisen. François-Louis Cailler , der erste, der wagte, Schokolade industriell zu denken. Daniel Peter , der die Milch hinzufügte und damit das Tor zum Massen-Genuss öffnete. Henri Nestlé , dessen Idee von haltbarer Milch das Undenkbare möglich machte. Rodolphe Lindt , der der Schokolade das Schmelzen beibrachte und ihr Seele gab. Philippe Suchard , der mit harter Arbeit den süßen Traum einer Nation prägte. Theodor Tobler , der Form und Idee zu einem Erlebnis verband, das über Geschmack hinausreicht. Sie alle hatten mehr als Wissen. Sie hatten Intuition , Ausdauer – und den Willen , Genuss neu zu denken. Ohne ihre Erfindungen, ihr Scheitern, ihre Hingabe, wäre unsere Arbeit heute nicht möglich. Ich sehe mich nicht als Schöpfer, sondern als Hüter eines Handwerks , das über Generationen gereift ist. Jeder Rührvorgang, jede Rezeptur, jede feine Praline trägt ein Echo dieser Ursprünge in sich. Die Zukunft der Schokolade liegt in unseren Händen – aber ihre Würde liegt in ihrer Herkunft und Vergangenheit. Merci, mes maîtres.
- 5 % Rabatt auf Weihnachtsprodukte jetzt sichern!
Frühbesteller-Vorteil: 5 % Rabatt auf Weihnachtsprodukte noch bis zum 30.09.2025 Auch wenn die ersten Lichterketten und der Duft von Zimt noch ein wenig auf sich warten lassen – die Vorfreude auf die Weihnachtszeit beginnt schon jetzt. Und genau diese Vorfreude möchten wir mit Ihnen teilen. Damit Sie entspannt in die festliche Saison starten können, schenken wir Ihnen einen kleinen, aber feinen Vorteil: Bis zum 30. September 2025 erhalten Sie 5 % Frühbestellerrabatt auf unser gesamtes Weihnachtssortiment. Ob weihnachtliche Pralinen oder liebevoll ausgewählte Geschenkideen – sichern Sie sich schon heute Ihre Favoriten und genießen Sie die Gewissheit, dass alles rechtzeitig für die schönste Zeit des Jahres bereitsteht. Weihnachtsrabatt 2025 - Ihre Vorteile auf einen Blick: Früh sichern: Beliebte Artikel sind schnell vergriffen – als Frühbesteller haben Sie die volle Auswahl. Sparen: Der exklusive Rabatt von 5 % wird automatisch an der Kasse abgezogen. Vorfreude genießen: Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die Festtage in Ruhe auf sich zukommen. So funktioniert's: Mit dem Rabattcode "XMAS2025" erhalten Sie auf alle Weihnachtsartikel Ihrer Vorbestellung 5% Rabatt! Der Versand der vorbestellten Weihnachtsprodukte beginnt Anfang November 2025. Gerade in der oft hektischen Vorweihnachtszeit ist es ein Geschenk, vorbereitet zu sein – und wir möchten Ihnen diesen Start so angenehm wie möglich machen. Entdecken Sie jetzt unsere Weihnachtswelt im Onlineshop und profitieren Sie bis zum 30.09.2025 von Ihrem Frühbesteller-Rabatt.
- Die 99 Cent Tafelschokolade
Warum Sie Supermarkt-Schokolade besser im Regal lassen sollten Hand aufs Herz: Wer hat noch nie zur 99-Cent-Tafelschokolade im Supermarkt gegriffen, heimlich, schnell – vielleicht sogar mit einem Hauch von Reue? Keine Sorge, wir urteilen nicht. Aber wir klären auf. Denn was auf den ersten Blick wie Schokolade aussieht, hat mit echter Schokoladenkunst oft so viel zu tun wie Instantkaffee mit einer italienischen Siebträgermaschine. Oder wie Schokolinsen mit echter Handarbeit. Oder wie das Dschungelcamp mit einer Natur-Dokumentation. 1. Kakaogehalt? Wohl eher eine Spur von... Echte Schokolade lebt vom Kakao – seiner Tiefe, seiner Bitterkeit, seiner Wärme. Industrieschokolade hingegen lebt vom... Zucker. Viel Zucker. Und Palmfett. Und Emulgatoren mit Namen, die klingen wie aus dem Chemieunterricht. Und "natürlich" Aroma. Ergebnis: Sie schmecken „süß“, „klebrig“ oder „meh“, aber nie: „Wow“. Wirklich gute Schokolade braucht keinen Schnickschnack. Nur Kakao, Kakaobutter, ein Hauch Zucker – und Liebe. 2. Der Ursprung? Irgendwo im globalen Nirgendwo. Wissen Sie, woher der Kakao Ihrer Supermarkt-Schokolade kommt? Wahrscheinlich nicht. Das liegt daran, dass er aus allem und überall kommt – aus anonymen Großplantagen, oft unter fragwürdigen Bedingungen. Kinderarbeit? Möglich. Fairer Preis für die Bauern? Eher nicht. Transparente Lieferketten? 🤣. Echte Manufakturschokolade hingegen kennt ihre Bohne beim Vornamen. Wir von Eybel wissen, woher unser Kakao kommt – und sorgen dafür, dass nicht nur Sie glücklich sind, sondern auch die Menschen, die die Bohne in der Hand hatten, bevor sie zur Tafel wurde. 3. Textur wie Tafellaminat. Wer einmal auf eine handgeschöpfte Praline gebissen hat, weiß: Schokolade kann schmelzen wie ein Gedicht. Industrieware? Eher ein Pappkarton mit Kakaogeschmack. Der „Snap“ beim Brechen? Fehlanzeige. Das Mundgefühl? Entweder „wachsartig“ oder „staubig“. Wir fragen: Warum sich mit Mittelmaß zufriedengeben, wenn der Gipfel der Genusskunst nur einen Pralinenkasten entfernt liegt? 4. Der Preis ist (nicht) heiß. „Aber die kostet nur 99 Cent!“ – Ja. Und? Ein Croissant kostet auch nicht 30 Cent, wenn’s gut sein soll. Ein echter Cappuccino kommt nicht aus dem Kapselautomaten. Und ein Urlaub auf dem Balkon ist nun mal kein Sommerurlaub am Meer. Gute Schokolade kostet etwas mehr – aber sie schmeckt auch zehnmal mehr. Weil Sie nicht nur ein Produkt kaufen, sondern Leidenschaft, Handarbeit, Qualität und Verantwortung . Und ganz ehrlich: Zwei Stücke richtig guter Schokolade machen glücklicher als eine ganze Tafel Industriebrei. Fazit: Finger weg vom Schoko-Imitat. Greifen Sie zur echten Verführung! Wenn Sie beim nächsten Einkauf vor der Regalwand stehen, denken Sie an uns – oder noch besser: Besuchen Sie uns doch gleich in der Eybel Schokomanufaktur - hier dürfen Sie naschen, staunen, erleben – und verstehen, warum Schokolade kein Snack, sondern ein Erlebnis sein sollte.
- Die Poesie der Schokolade
Schokolade ist mehr als eine Süßigkeit. Sie ist Erinnerung, Nähe, Trost – und manchmal auch ein Stück Magie. Nicht nur in der Küche, sondern auch in der Literatur und im Kino. Wer Schokolade liebt, weiß: Der Geschmack allein ist nie alles. Es geht um das, was mitschwingt – Geschichten, Emotionen, kleine Fluchten aus dem Alltag. Die Poesie der Schokolad e - wenn Worte süß werden In vielen Romanen und Filmen übernimmt Schokolade eine Rolle, die weit über den Gaumen hinausgeht. S ie ist Symbol für Verführung, für Freiheit, für Mut zur Veränderung. In Harry Potter hilft eine Tafel Schokolade gegen düstere Zauber und emotionale Kälte – ein tröstender Zaubertrank aus ganz irdischen Zutaten. Im Roman Charlie und die Schokoladenfabrik , ist sie ein Tor in eine Fantasiewelt – voller Wunder und moralischer Prüfungen. Als Charlie als das letzte Stück seiner heiß ersehnten Tafel mit seiner Familie teilt – ein Moment voller kindlicher Größe. Und dann ist da Chocolat – ein Buch (und später verfilmt mit Juliette Binnoche und Johnny Depp), das uns bei Eybel nachhaltig inspiriert hat. Vianne, die geheimnisvolle Chocolatière, kommt in ein streng katholisches Dorf und bringt mit feiner Schokolade Wärme, Mut und neue Perspektiven in das starre Leben der Bewohner. Sie erkennt, was die Menschen brauchen, noch bevor sie es selbst wissen – und schafft es mit nichts als Kakao, Chili und Intuition, ganze Lebenswege zu verändern. Quellenagabe Filmposter: IMPAwards.com Poster design by Pulse Advertising Photography by Andrew Macpherson Venusnippel – Eine Praline mit Geschichte Besonders eine Szene hat sich bei uns eingebrannt: Vianne serviert einem schüchternen Gast eine Praline, die sie „Venusnippel“ nennt – kleine, zartbittere Hügel mit einem Hauch Chili und Grand Marnier. Ein Rezept, das so sinnlich ist wie der Name. Wir waren damals sofort fasziniert. Und inspiriert. So entstand bei Eybel unsere eigene Version der Venusnippel – nicht als Kopie, sondern als Hommage an dieses besondere Filmrezept: Edle Zartbitterschokolade, zartschmelzend, mit einer Spur feuriger Chili und fruchtiger Orangenlikörnote. Elegant, etwas geheimnisvoll – und ganz bewusst nicht für jeden Tag. Sondern für den Moment, in dem man sich (oder jemand anderem) ein bisschen Magie gönnt. Vielleicht ist das das eigentliche Geheimnis: Schokolade schafft Verbindung. Zwischen Romanfiguren. Zwischen Leser und Buch. Und auch zwischen Menschen. Wenn wir jemandem eine Schachtel feiner Pralinen schenken, erzählen wir etwas . Von Fürsorge. Von Freude. Von „Ich hab an dich gedacht“. Auch bei Eybel glauben wir: Jede Praline erzählt eine kleine Geschichte – vom Handwerk, von der Hingabe, von besonderen Momenten. DAS ist die Poesie der Schokolade. So wie ein gutes Buch kann auch eine gut gemachte Praline berühren, überraschen – und im Gedächtnis bleiben...












