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- Schokolade: Zartbitter, Vollmilch oder Weiß?
Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Jeder kennt den klassischen Unterschied zwischen Vollmilch und Zartbitter – doch was ist mit weißer Schokolade? Und was bitte ist Ruby-Schokolade? Wer glaubt, Schokolade sei nur eine Frage der Süße, der hat die wahre Vielfalt dieser Genusswelt noch nicht ganz entdeckt. In diesem Blogbeitrag nehmen wir Sie mit auf eine sinnliche Reise durch die Welt der vier großen Schokoladensorten. Vom sanften Schmelz bis zum herben Kick, von altbekannt bis experimentell – jede Sorte hat ihren ganz eigenen Charakter. Bereit für den ultimativen Schokoladenvergleich? Vollmilchschokolade – Der Klassiker mit Herz Vollmilchschokolade ist für viele der Inbegriff von Schokolade. Mit einem Kakaoanteil von etwa 30–40 %, reichlich Milchpulver und Zucker bietet sie die perfekte Balance aus Süße und zartem Kakaoaroma. Ihr Schmelz ist weich, cremig – und irgendwie immer tröstlich. Typisch für Vollmilch: Süß, cremig, mild Ideal für Naschkatzen und Kinder Universell einsetzbar – pur, im Kuchen oder als heiße Schokolade Besonderheit: Vollmilch ist der „Volksliebling“ unter den Schokoladen – kaum eine Sorte verkauft sich weltweit häufiger. Zartbitterschokolade – Die dunkle Verführung Zartbitterschokolade, auch „Dunkle Schokolade“ genannt, ist für Genießer, die es intensiv mögen. Der Kakaoanteil liegt oft bei 50–90 %, der Zucker ist deutlich reduziert, Milch fehlt ganz. Das Ergebnis: ein kräftiger, leicht herber Geschmack mit tiefen Aromen – von fruchtig bis erdig. Typisch für Zartbitter: Kräftig, leicht bitter, komplex Weniger süß – mehr Kakao Beliebt bei Feinschmeckern und in der gehobenen Patisserie Gesundheitsplus: Zartbitterschokolade enthält mehr Kakao-Flavanole – natürliche Antioxidantien, die in Maßen genossen sogar gesundheitsfördernd wirken können. Weiße Schokolade – Die süße Extravaganz Weiße Schokolade ist der Außenseiter im Quartett – denn sie enthält keine Kakaomasse. Nur Kakaobutter, Milch und Zucker. Dadurch ist sie besonders hell, schmeckt vanillig, sahnig – fast wie ein süßer Traum in Pastell. Typisch für Weiße Schokolade: Sehr süß, milchig, buttrig Perfekt für Desserts, Pralinenfüllungen oder als Kontrast zu Fruchtsäuren Kein „echter“ Kakao-Geschmack – aber eine eigene Fangemeinde Achtung: Ihr hoher Zuckeranteil macht sie weniger figurfreundlich – aber wer denkt bei Schokolade schon ans Kalorienzählen? Ruby-Schokolade – Der rosa Rebell Seit ihrer Markteinführung 2017 sorgt Ruby-Schokolade für Aufsehen: Sie ist rosa – ganz natürlich! Hergestellt aus der Ruby-Kakaobohne, kommt sie ganz ohne Farbstoffe aus und bietet einen völlig neuen Geschmack: fruchtig-säuerlich, beerig, mit einem Hauch Exotik. Typisch für Ruby: Rosa Farbe – 100 % natürlich Geschmack: leicht säuerlich, fruchtig, frisch Modern, neu, extravagant Übrigens: Ruby-Schokolade ist die erste offiziell anerkannte „neue“ Schokoladenart seit der Einführung der weißen Schokolade vor über 80 Jahren. Egal ob Zartbitter-, Vollmilch- oder weiße Schokolade – jede für sich ist ein Genuss. Sie müssen sich nur entscheiden, in welche Sie als Nächstes beißen...
- Der Cacao-Trace Standard
Qualität, Verantwortung und echte Veränderung Damit Cacao-Trace-Schokolade hält, was sie verspricht, wird das gesamte Programm regelmäßig extern geprüft. Alle drei Jahre durchläuft jede teilnehmende Organisation einen umfangreichen Audit-Zyklus – beginnend mit einer Erstprüfung, gefolgt von zwei jährlichen Kontrollen und einem umfassenden Re-Audit im vierten Jahr. Diese Prüfungen sorgen dafür, dass Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness nicht nur Schlagworte sind – sondern täglich gelebte Praxis. Kontrolliert wird das Ganze von Control Union , einem weltweit tätigen, unabhängigen Prüfinstitut. Ernte auf einer Cacao-Trace zertifizierten Plantage | Bild: Puratos - Cacao-Trace Ein Cacao-Trace Standard, der sich weiterentwickelt Die Welt verändert sich – und das tut auch der Cacao-Trace Standard. Er wird laufend überarbeitet, basierend auf: Erfahrungen aus der Praxis vor Ort Rückmeldungen unabhängiger Prüfer Entwicklungen auf dem Nachhaltigkeitsmarkt Engagements wie der Cocoa Forest Initiative oder Beyond Chocolate 2024 wurde die neue Version 7 des Standards in mehreren Ländern eingeführt – mit Verbesserungen wie: Anpassung an die neue EU-Verordnung gegen Entwaldung (EUDR) Klarere Checklisten Ein neues Bewertungssystem für mehr Transparenz Drei Stufen – ein Ziel Cacao-Trace schaut genau hin, wie Kakao produziert und verarbeitet wird. Dafür gibt es drei Ebenen: Organisationseinheit: z. B. Puratos oder lokale Partner, die den Standard umsetzen Nachernte-Zentren: dort werden frische Bohnen fermentiert und getrocknet Kakaobauern: die Menschen, die Kakao anbauen – oft Familienbetriebe mit viel Know-how Alle drei Bereiche müssen über 60 Anforderungen erfüllen – eingeteilt in sieben Prinzipien , von Qualität und Rückverfolgbarkeit bis Umweltschutz. Die Ziele für 2025 und 2030 Cacao-Trace wächst. Bis 2025 sollen 25.000 Bauern vom Programm profitieren – bis 2030 könnte sich diese Zahl sogar verdoppeln. Gemeinsam mit der Next Generation Cacao Foundation entsteht so ein nachhaltiger Kreislauf: bessere Schokolade – besseres Leben für die Menschen, die sie möglich machen. Ein Arbeiter im Cacao-Trace Fermentationszentrum | Bild: Puratos - Cacao-Trace Schokolade mit Zukunft C acao-Trace ist mehr als ein Label. Es ist ein Versprechen an Mensch und Natur. Wenn Sie Schokolade aus diesem Programm genießen, unterstützen Sie echte Qualität – und eine Welt, in der Genuss und Verantwortung Hand in Hand gehen.
- Kakaoanbaugebiete: Wo das braune Gold wächst...
Wenn sich der samtige Geschmack von Schokolade auf der Zunge entfaltet, denken die wenigsten daran, wo ihre Geschichte beginnt – tief in den grünen Tropenwäldern, an Flussufern, in den Händen von Menschen, die den Kakao mit Wissen, Geduld und Stolz anbauen. Kakao ist mehr als nur Rohstoff. Er ist ein Schatz – gewachsen in den schönsten Regionen dieser Erde. Heute möchten wir Sie auf eine Reise in die Kakaoanbaugebiete unserer Schokolade mitnehmen und hoffen auch Sie für die Schönheit dieser Pflanze und deren Heimat begeistern zu können. Kakao: Ein Schatz aus den Tropen Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gedeiht nur unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen: feucht, warm und schattig – idealerweise in einem Streifen rund 20 Grad nördlich und südlich des Äquators. Diese sogenannte „Kakaogürtel“ -Region umfasst Länder in Afrika, Mittel- und Südamerika sowie Teilen Asiens. Côte d'Ivoire – Kakao zwischen Küste und Regenwald Die Elfenbeinküste ist nicht nur der weltweit größte Kakaoproduzent – sie ist auch ein Land voller Farben und Kontraste. In den feuchten Tiefebenen rund um Abidjan und Yamoussoukro gedeihen die Kakaobäume in kleinen Gärten, umgeben von Bananenstauden, Mangobäumen und Palmen. Hier riecht die Luft nach Erde und Leben. Kinder lachen, während sie mit der Ernte helfen, und die Dörfer pulsieren vom Rhythmus der Landwirtschaft. Kakao ist hier kein Produkt – er ist Teil der Identität. Ghana – Goldene Sonne über grünen Plantagen Ghana – das „Goldene Land Afrikas“ – besticht durch seine üppigen Regenwälder, alten Königreiche und warmherzigen Menschen. In der Ashanti-Region, wo sich dichte Wälder mit lehmigen Pfaden abwechseln, wachsen die Kakaobäume wie selbstverständlich im Rhythmus der Natur. Kakaoplantagen in Ghana sind oft Generationenprojekte – sorgfältig gepflegt, geschützt vor zu viel Sonne, beschattet von Bäumen, die Geschichten erzählen. Und wenn am Abend die Sonne untergeht, glüht der Himmel in Gold – wie ein Gruß an das braune Gold darunter. Ecuador – Heimat des Edelkakaos Ecuador ist wie ein Mosaik aus Farben, Düften und Aromen. Von den schneebedeckten Andengipfeln bis zu den tiefgrünen Amazonas-Ausläufern – das Land ist ein Paradies für Entdecker. In der Region um Guayas und Manabí wachsen einige der edelsten Kakaosorten der Welt: der berühmte Arriba Nacional, dessen Bohnen Aromen von Blüten, Nüssen und exotischen Früchten tragen. Wer durch die Kakaogärten streift, spürt: Hier ist Kakao ein Kulturgut, ein Erbe – und Ausdruck von Stolz. Peru und Kolumbien – Kakao als Hoffnungsträger In den Nebelwäldern der Anden, wo sich Orchideen an moosbedeckte Äste klammern und Kolibris durch die Luft schwirren, entsteht Kakao mit besonderer Bedeutung. In Peru und Kolumbien nutzen viele Kleinbauern den Kakaoanbau als Weg aus der Vergangenheit – hin zu Frieden, Stabilität und Selbstbestimmung. Der Kakao wächst hier in wilden Gärten, oft biodynamisch und in Kooperativen, wo Gemeinschaft und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Wer diesen Kakao kostet, schmeckt mehr als Schokolade – man schmeckt Hoffnung. Madagaskar – Vanilleduft und Edelkakao aus dem roten Land Madagaskar, die große Insel vor der Ostküste Afrikas, ist ein Ort wie aus einem anderen Zeitalter. Rote Erde, riesige Baobab-Bäume, Lemuren, die durch dichte Urwälder springen – hier scheint die Zeit stillzustehen. In der Region Sambirano im Nordwesten wächst einer der charaktervollsten Kakaos der Welt. Madagassischer Kakao ist bekannt für seine leuchtende Säure, fruchtige Noten von Zitrus, roten Beeren und Trockenfrüchten – ein Geschmack, der wie die Insel selbst voller Überraschungen steckt. Oft wächst der Kakao hier Seite an Seite mit Vanille, was dem Terroir eine unverwechselbare Tiefe verleiht. Madagaskar ist der Beweis, dass Schokolade auch abenteuerlich sein kann. Mexiko – Wo die Götter den Kakao brachten Mexiko ist nicht nur ein Ursprungsland des Kakaos – es ist sein Geburtsort. Die alten Kulturen der Olmeken, Maya und Azteken verehrten die Kakaobohne als heilige Gabe der Götter. In der Sprache der Maya hieß der Kakaobaum „cacahuaquchtl“ – der „Baum, von dem die Schokolade kommt“. Heute wächst Kakao in den südlichen Bundesstaaten Chiapas und Tabasco , umgeben von Nebelwäldern, Vulkanen und kolonialer Geschichte. Der Kakao aus Mexiko ist intensiv, würzig, oft mit Noten von Zimt, Chili und gerösteten Nüssen – wie gemacht für eine Tasse ursprünglicher Trinkschokolade, wie sie einst die Priester und Könige tranken. Mexiko ist ein Ort, wo Kakao nicht nur wächst – er lebt in der Kultur weiter. Costa Rica – Kakao im grünen Herzen Mittelamerikas Costa Rica ist ein Land, das Nachhaltigkeit lebt: über ein Viertel der Fläche steht unter Naturschutz. Inmitten dieser grünen Oasen, wo Faultiere schlafen und Tukane durch den Dschungel rufen, wächst auch wieder vermehrt Kakao – oft in kleinen Bio-Plantagen, im Einklang mit Flora und Fauna. Besonders die Region Talamanca nahe der Karibikküste hat sich zum Hotspot für hochwertigen, ökologischen Kakao entwickelt. Die Bohnen zeichnen sich durch feine Aromen von Honig, tropischen Früchten und Nüssen aus – weich, rund, angenehm mild. Costa Rica zeigt, wie Kakaoanbau auch ein Modell für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Natur sein kann. Vanuatu – Kakao vom anderen Ende der Welt Vanuatu – ein Inselstaat im Südpazifik, fernab der großen Handelsrouten – ist vielleicht einer der unerwartetsten, aber faszinierendsten Herkunftsorte für Kakao. Auf den Inseln wie Malekula oder Epi wächst Kakao in wilden Gärten, zwischen Palmen, Farnen und Papayabäumen. Die vulkanischen Böden, das feuchte Tropenklima und die traditionelle Verarbeitung durch lokale Gemeinschaften geben dem Kakao aus Vanuatu eine ganz eigene Handschrift: erdig, würzig, mit Aromen von geröstetem Brot, Steinfrüchten und einem Hauch Rauch – ein Geschmack, der an Lagerfeuerabende unter südlichen Sternen erinnert. Vanuatu ist der geheime Schatz des Pazifiks, und sein Kakao eine wahre Entdeckung. Indonesien – Exotik im Duft der Gewürze Indonesien ist ein Archipel voller Magie. Auf Inseln wie Sulawesi oder Sumatra, wo die Luft nach Muskat, Zimt und Nelken duftet, gedeiht Kakao unter Palmen, umgeben von üppiger Natur und aktiven Vulkanen. Die Menschen hier verbinden uraltes Wissen mit moderner Technik – und schaffen eine Kakaoqualität, die immer mehr internationale Aufmerksamkeit gewinnt. Die Tropen Indonesiens sind nicht nur wunderschön – sie machen den Kakao besonders. Vietnam – Die Seele Asiens im Aroma feiner Kakaobohnen Vietnam ist ein Land voller Kontraste – lebendig, tief verwurzelt in Traditionen und doch offen für Neues. Zwischen smaragdgrünen Reisterrassen, nebelverhangenen Hochländern und farbenfrohen Märkten entfaltet sich ein Land, das nicht nur kulturell begeistert, sondern auch kulinarisch überrascht . Und mitten in diesem faszinierenden Mosaik wächst ein echter Geheimtipp heran: vietnamesischer Kakao . In Regionen wie Dak Lak , Ben Tre oder Dong Nai , wo die Tropensonne sanft auf fruchtbare Vulkanböden trifft, entsteht ein Kakao mit einzigartigem Charakter. Die Bohnen reifen im Wechselspiel aus tropischem Regen, nährstoffreichem Boden und traditionellem Wissen heran – begleitet von der Hingabe der vietnamesischen Kleinbauernfamilien, die den Kakao mit Sorgfalt und Respekt vor der Natur anbauen. Noch gilt vietnamesischer Kakao als Geheimtipp unter Kennern – doch seine aromatische Vielfalt und außergewöhnliche Qualität sprechen sich zunehmend herum. Die Bohnen zeichnen sich durch fruchtige Noten, florale Nuancen und eine angenehme Würze aus. Edelkakao vs. Konsumkakao Nicht jeder Kakao ist gleich. Weltweit machen sogenannte Edelkakaosorten nur etwa 5–10 % der Produktion aus. Diese zeichnen sich durch ein besonders feines Aromenspektrum aus und stammen meist aus Ländern wie Ecuador, Venezuela oder Madagaskar. Der Großteil des Kakaos, der in Schokoriegeln und Industrieware landet, ist sogenannter Konsumkakao , meist vom Typ Forastero – robust, aber weniger komplex im Geschmack. Kakaoanbaugebiete: Warum Herkunft zählt... Die Herkunft des Kakaos beeinflusst nicht nur Geschmack und Qualität, sondern auch ökologische und soziale Aspekte der Produktion. Das braune Gold hat viele Heimatländer, und jedes dieser Länder beeinflusst den dort angebauten Kakao auf seine ganz eigene Art und Weise. Kakao ist weit mehr als nur eine Zutat – er ist ein Kulturgut, ein Wirtschaftsfaktor, ein Lebenselixier für Millionen von Menschen. Die Reise der Kakaobohne beginnt in tropischen Gefilden, geprägt von Tradition, Vielfalt und Herausforderungen. Wer Schokolade liebt, sollte auch wissen, wo das braune Gold wächst – und warum es sich lohnt, genau hinzuschauen.
- Praline vs. Trüffel - Kleiner Unterschied, großer Genuss
Wenn es um feine Schokoladenkreationen geht, geraten selbst echte Genießer manchmal ins Grübeln: Was genau ist der Unterschied zwischen einer Praline und einem Trüffel? Beide sind klein, edel und verführerisch süß – doch hinter dem äußeren Schmelz verbirgt sich ein feiner, historisch gewachsener Unterschied. Anfang des 19. Jahrhunderts beginnt der Siegeszug einer neuen Schokoladenkreation - das Praliné. Anfangs ein sehr selteses und kostspieliges Gut - liebevoll verpackt in dekorativen Schachteln. Aufgrund des Preises aber meist nur in kleinen Größen mit bis zu vier Pralinés erhältlich. Und schon zu jener Zeit kristallisierten sich ganz deutlich die Unterschiede der enthaltenen Kreationen herraus. Die Praline – Vielfalt in Form und Füllung Die Praline ist die Königin der feinen Confiseriekunst.Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Französischen – vermutlich benannt nach dem Herzog von Plessis-Praslin, dessen Koch um 1670 erstmals Nüsse in Karamell tauchte. Heute versteht man unter „Praline“: Eine kleine, kunstvoll hergestellte Konfektkreation , meist mit einer Füllung und einem Schokoladen- oder Zuckerüberzug . Pralinen gibt es mit: Nougat- oder Marzipanfüllung Ganache, Likör, Früchten, Nüssen Crunch, Krokant, Gelee oder Sahnecreme teils mit Dekor, Blattgold, Gewürzen oder ausgefallenen Zutaten Sie können eckig, rund, oval oder herzförmig sein – und stammen aus einem breiten Spektrum handwerklicher oder industrieller Fertigung. Der Trüffel – edel, cremig, rund Der Schokoladentrüffel – im Französischen „truffe au chocolat“ – wurde im 19. Jahrhundert erfunden und ist nach der teuren Edelknolle benannt, der er in Form und Farbe ähnelt. Ein echter Trüffel ist: Rund, zartschmelzend und mit einer weichen Ganache-Füllung aus Sahne und Schokolade. Typisch für Trüffel: weiche, cremige Textur (nicht schnittfest) oft mit Kakaopulver , Zucker oder Kuvertüre umhüllt meist handgerollt und nicht maschinell geformt keine festen Zutaten wie Nüsse oder Krokantstücke im Inneren häufig mit Alkohol (z. B. Champagner-, Cognac- oder Rumtrüffel) Praline & Trüffel: Zwei Geschwister der süßen Verführung Ob Trüffel oder Praline – beide sind kleine Meisterwerke der Chocolaterie .Der Unterschied liegt weniger im Genuss als in der Herstellung: Während der Trüffel der sinnlich-cremige Verführer ist, glänzt die Praline als die elegante, oft detailverliebte Variation. Beide gehören zum Feinstem, was Schokolade zu bieten hat. Und wer es nicht ganz genau nimmt – darf sie einfach alle genießen. 😉 Tipp für deinen nächsten Genussmoment: Probier eine Trüffelpraline – sie vereint das Beste aus beiden Welten!
- Praline des Monats: Heidelbeer-Topfen-Trüffel
Stellen Sie sich vor, sie gehen barfuß über eine blühende Sommerwiese, irgendwo in den sanften Hügeln der Alpen. Die Luft duftet nach Kräutern, nach frischer Erde – und aus dem nahen Wald weht dir ein Hauch süßer Beeren entgegen. Am Waldrand entdecken Sie einige reife Heidelbeeren und pflücken diese, warm von der Sonne - und gleich danach einen Löffel cremigen, kühlen Topfen von einer der Almhütten, die Ihren Weg hierher kreuzten. Süße, Frische und eine feine Säure tanzen zusammen auf Ihrer Zunge – ganz natürlich, ganz vertraut. Und genau dieser Moment lebt in unserer Heidelbeer-Topfen-Praline: Feinste Schokolade umhüllt die fruchtige Milde einer Füllung, die an Sommer, Kindheit und stille Bergseen erinnert. Ein Hauch Heimat. Ein Hauch Urlaub. Ein kleiner Bissen, der Sie auf eine Reise mitnimmt – zurück zur Natur, zurück zum Genuss. Entdecken Sie unsere fruchtige Heidelbeerverführung in knackiger weißer Schokolade, welcher fruchtige Frische mit cremiger Milde vereint – eine wunderbare Kombination, die besonders in den Frühjahrs- und Sommermonaten begeistert. Unsere neue Heidelbeer-Topfen-Praline bringt den Sommer direkt auf Ihre Zunge. Diese handgefertigte Praline verbindet cremigen bayrischen Topfen (Quark) mit dem fruchtig-intensiven Aroma von Heidelbeeren – eingebettet in eine Hülle aus zartschmelzender weißer Schokolade. Das Ergebnis: Ein sommerlich-frischer Genuss mit angenehm leichter Süße und natürlichem Beerengeschmack. Der Topfen behält seine frische Säure, während er die Heidelbeeren und Cassis fein umspielt. Die natürliche Süße, abgeschmeckt mit etwas Vanille sorgt dabei für einen himmlischen Genuss. Eine aufregende Sinfonie aus süß und sauer, fruchtig und kräftig - eine einzigartige Komposition mit knackiger weißer Schokolade überzogen. Auch im Juli erhalten Sie unsere Praline des Monats – den Heidelbeer-Topfen-Trüffel – wieder mit 20 % Kennenlernrabatt!
- Verkaufstalent gesucht!
Du liebst gute Schokolade, hast ein Gespür für Menschen – und weißt, wie man aus einem Einkauf ein echtes Erlebnis macht? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir suchen nämlich noch Verstärkung für unseren Verkauf. Dieser Aufruf geht an alle, die nicht nur kassieren, sondern auch beraten, verpacken, verschönern und mit einem Lächeln unsere Kunden begeistern wollen. Verkaufstalent dringend gesucht! Was du bei uns machst: Unsere Kunden im Laden herzlich und kompetent beraten Pralinen, Schokoladen und Geschenke verkaufen – mit Fachwissen & Feingefühl Schön verpacken, stilvoll präsentieren, kleine Aufmerksamkeiten zaubern Mitdenken, mithelfen, mitlachen – im Team und mit unseren Kunden Was dich bei uns erwartet: Eine 35-Stunden-Woche, fair und gut planbar Ein Arbeitsplatz, der nach Schokolade riecht (ja, wirklich!) Ein Kleinunternehmen mit Herz, Humor und echtem Teamgeist Mitarbeiterrabatt – den wirst du brauchen bei sovielen leckeren Verführungen! Kostenfreier Mitarbeiterparklatz 6 Wochen Urlaub - (auch wenn wir dich schrecklich vermissen werden) Viel Eigenverantwortung und ein stilvolles, freundliches Umfeld Zauberhafte Arbeitskollegen Was du für Deinen Einsatz im Verkauf mitbringen solltest: Erfahrung im Verkauf – am besten mit hochwertigen Produkten Freundliches Auftreten, Verlässlichkeit und Liebe zum Detail Freude am Kundenkontakt – wir Verkäufer sind das Gesicht der Manufaktur Ein Auge für schöne Präsentation & kleine Gesten Lust auf ein Team, das zusammenhält und gemeinsam anpackt Wenn du also unsere feinen Produkte mit genauso viel Leidenschaft verkaufen möchtest, wie sie deine zukünftigen Kollegen in der Produktion herstellen, möchten wir dich unbedingt kennenlernen! Zugegeben, wir können Dich nicht jeden Tag auf unseren Händen tragen, dafür versuchen wir aber unsere Wertschätzung für Dich und deine Arbeit stetig auf andere Art und Weise zu zeigen. Werde Teil unseres Teams – und mache mit uns gemeinsam den Genuss sichtbar. Liebe Grüße Deine zukünftigen Arbeitskollegen Patricia, Andrea, Lea und Gitti
- Sex on the Beach...
Verführerischer Genuss mit einem Hauch Sommer – das ist unsere handgemachte „Sex on the Beach“-Praline. Bereits vor 35 Jahren mit Liebe und handwerklichem Können in unserer Manufaktur entwickelt, feiert dieser fruchtig-sinnliche Klassiker nun sein Comeback – exklusiv und nur für kurze Zeit . Tauche ein in ein sinnliches Geschmackserlebnis: Unsere „Sex on the Beach“-Praline ist eine handgefertigte Verführung, inspiriert vom gleichnamigen Cocktailklassiker. Feinste weiße Schokolade umhüllt eine zartschmelzende Füllung mit fruchtigen Aromen von Pfirsich, Ananas und einem Hauch Granatapfel – veredelt mit einem Spritzer der hochwertigsten Limettenspirituose. Mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt, verbindet diese Praline exotische Leichtigkeit mit einem Hauch Luxus - und ist heute noch genauso modern wie damals. Quasi Sommer, Sonne, Sinnlichkeit – vereint in einer Praline. Ein echtes Stück unserer Geschichte – zum Genießen, Erinnern und Verschenken. Jetzt online bestellen und genießen – solange der Vorrat reicht!
- Gemeinsam wachsen – Ein Blick auf das Cacao-Trace Jahr 2024
2024 war ein Jahr des Wandels, des Weiterdenkens und des Verankerns unserer Werte. Inmitten wirtschaftlicher Unsicherheiten, schwankender Kakaopreise und wachsendem Wettbewerbsdruck blieb unser Kompass klar: die Lebensbedingungen der Kakaobauern verbessern – und Schokolade mit Sinn und Seele schaffen. Nach dem Ausbau des Cacao-Trace-Teams im Vorjahr konnte vieles bewegt werden. Die Prozesse wurden effizienter, die Gemeinschaften enger eingebunden. Das Programm hat sich weiterentwickelt – mit neuen Werkzeugen, Schulungen, digitaler Kartierung der Anbauflächen und großer Aufmerksamkeit auf gesetzliche Anforderungen wie der EU-Entwaldungsverordnung. Und wir? Wir durften begleiten. Unterstützen. Mit dem Wissen, dass jede unserer Pralinen nicht nur Genuss bedeutet – sondern Teil eines positiven Kreislaufs ist. Cacao-Trace 2024 - Ein Standard wird weitergedacht Im letzten Quartal des Jahres 2024 führte Cacao Trace in Mexiko, Vietnam, Uganda und Costa Rica die neue Version des Nachhaltigkeitsstandards ein. Dabei stand vor allem eines im Vordergrund: klare Regeln, echte Wirkung – und eine Zukunft, die unsere Bauern und unsere Erde gleichermaßen schützt. Alle weiteren Cacao-Trace-Länder sollen noch in diesem Jahr folgen. Zahlen, die Leben verändern Cacao-Trace ist längst mehr als ein Programm – es ist ein wachsendes Netzwerk von Menschen, Visionen und Taten: Über 24.000 Bauernfamilien wurden 2024 direkt unterstützt. 29 Fermentationszentren sorgten für eine Verarbeitung direkt vor Ort. €3,2 Mio. Schokoladenbonus gingen an die Kakaobauern und deren Gemeinschaften – als direkte Wertschätzung für ihrer Arbeit. €3,8 Mio. Qualitätsprämien wurden für besonders hochwertige Bohnen ausgezahlt. Herzensprojekte mit Wirkung Aber wir blicken nicht nur auf Zahlen zurück, sondern auch auf Wasserstellen, an denen Menschen sich erstmals sicher versorgen konnten. Auf Schulen, in denen Kinder nun sorgenfrei für ihre Zukunft lernen können. Auf Bäume, die in der Hitze Schatten spenden – und Hoffnung für die Zukunft wachsen lassen. 72 Wasseranlagen (Wassertürme, Tanks, Pumpen) wurden errichtet 7 Schulprojekte wurden umgesetzt 1.130 Schulsets (inkl. Bücher, Uniformen, Taschen) wurden verteilt 358.620 gepflanzte Bäume für eine höhere CO₂-Bindung und biologische Vielfalt Das alles zeigt uns: Guter Kakao entsteht nicht im luftleeren Raum. Sondern dort, wo Respekt herrscht, Bildung zugänglich ist und ein fairer Preis gezahlt wird. Und genau dafür steht Cacao-Trace. Warum wir mitmachen Wir glauben, dass Genuss niemals auf Kosten anderer entstehen darf. Mit jeder Tafel, jeder Praline, die wir aus Cacao-Trace-Kakao fertigen, machen wir ein kleines Versprechen: Diese Schokolade ist mehr als ein Produkt. Sie ist Teil einer Haltung - eine Haltung, die Bauern stärkt. Die Umwelt schützt. Und die Verantwortung nicht weiterreicht, sondern selbst trägt. Danke, dass Sie Teil davon sind. Denn auch Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, tragen diese Idee mit jeder Entscheidung mit. Wenn Sie zu einer unserer Pralinen oder Tafelschokoladen greifen, unterstützen Sie faire Handelsbeziehungen, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit – direkt von der Bohne bis zur Schokoladenanufaktur. Herzlichst, Ihr Chocolatier Andreas Eybel und das Team der Eybel Schokomanufaktur
- Schokolade auf dem Grill
Wenn ein Steak auf Schokolade trifft.. Der Sommer ist da, der Grill wird endlich wieder angeworfen, und wie jedes Jahr stellt sich die Frage: Was kommt aufs Rost? Steaks? Klar. Würstchen? Immer. Halloumi? Für die Vegetarier, na gut. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit… Schokolade? Moment – Schokolade?! Auf dem Grill?! Ja, richtig gelesen. Wir betreten jetzt das kulinarische Neuland zwischen Schmelz und Glut. Die zartschmelzende Versuchung vom Rost Zuerst die wichtigste Erkenntnis aus diversen Selbstversuchen: Schokolade schmilzt schneller als man "Grillzange" sagen kann - aber das macht sie nicht weniger grillwürdig! Denn mit ein bisschen Alufolie, Fingerspitzengefühl und einem kindlichen Hang zur Zuckerschock-Grenze lässt sich das süße Gold wunderbar in die Grill-Agenda integrieren. Hier ein paar Anregungen: Schokolade auf dem Grill: Mit diesem Bild hat unser Grafiker natürlich nur die KI herrausgefordert. Bitte nicht nachmachen - warme Schokolade ist lecker, aber das Schälchen wohl kaum feuerfest. Die Schokoladen- Grillbanane Einfach eine Banane längsseitig einschneiden (nicht durchschneiden) und ein paar Schokoladenstückchen dazwischen legen (gern auch mit Nuss oder Chili verfeinern), in Alufolie einwickeln und ab in die Glut (nicht an der heißesten Stelle). Tipp: Anschließend mit etwas Meersalz abrunden – klingt merkwürdig, schmeckt aber göttlich. Grillkäse mit Schoko – der Feind aller Diäten Halloumi trifft dunkle Schokolade. Klingt wie ein Kochunfall, ist aber überraschend lecker. Wie ein Lagerfeuer-Rendezvous von süß und salzig. Funktioniert am besten, wenn keiner zuschaut – aus Respekt vor der Vernunft. Schokolade – der geheime Grill-Soßen-Booster?! Jetzt wird’s wild: Einige Food-Hipster rühren dunkle Schokolade sogar in ihre BBQ-Soße , denn die Bitternoten geben der Soße eine geheimnisvolle Tiefe – als hätte ein belgischer Chocolatier den Wilden Westen geküsst. Sie wollen Ihr Grillfleisch in den Grill-Olymp heben? Ein Löffel Kakaopulver in die Marinade – zack, Michelin-Stern-Vibes im Garten. Fazit: Schokolade und Grillen ist ein heißes Intermezzo. Klar, es ist nicht jedermanns Sache, ein Schokostück auf das Ribeye zu legen. Aber wer ein echter Grill-Rebell ist, wagt sich auch mal an den Rost mit Dessert-Ambitionen. Also: Schokolade raus, Kohlen rein, und Mut zum Wahnsinn! Denn wie sagt man so schön? Das Leben ist zu kurz für langweilige Grillpartys – und zu lang für zu wenig Schokolade. Und das passende Mitbringsel für die nächste Einladung zu einer Grillparty haben wir natürlich auch...
- Schokolade & Erdbeeren: Von der Sonne geküsst...
Es gibt Momente, in denen die Welt für einen Augenblick still steht – wenn der erste Biss auf der Zunge zergeht und alles ringsum verblasst. So fühlt es sich an, wenn sonnenverwöhnte Erdbeeren, die beliebteste Frucht des Sommers, auf zarte Schokolade treffen. Tagsüber baden sie im Licht – diese kleinen, roten Wunder, die den Sommer ankündigen wie kaum etwas anderes. Sie sind der Bote der warmen Jahreszeit, süß, verspielt, voller Lebendigkeit. Mit dem ersten Geschmack einer Erdbeere beginnt für viele von uns der Sommer – ein Versprechen von Sonne, Leichtigkeit und langen Abenden im Freien. Dann kommt die Schokolade. Fein, sinnlich, schmelzend – und legt sich wie ein leiser Mantel um das Fruchtfleisch. Hell, dunkel oder cremig weiß: Sie betont das, was die Erdbeere ohnehin schon ist – ein Geschenk der Natur. Und gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die man nicht mit Worten, sondern nur mit dem Gaumen ganz begreifen kann. Der Geschmack? Wie ein heimliches Lächeln. Ein Tag am See. Barfuß im Gras. Und der Wunsch, genau diesen Moment ein bisschen länger festzuhalten. Halten Sie diesen Moment fest und entdecken Sie unsere schokoladigen Erdbeerkreationen! Weitere beerige Produkte finden Sie in unserem Onlineshop >>
- Praline des Monats: Hugo-Holunderblüten-Trüffel
Zart wie der erste Sonnenschein im Frühling vereint unser Hugo-Holunderblüten-Trüffel feinste weiße Schokolade mit einer luftig-leichten Ganache aus duftendem Holunderblütensirup und einem Hauch von Limette. Ein blumig-frischer Genussmoment – elegant, leicht und überraschend – wie ein Spaziergang durch blühende Gärten, läd er den Genießer dazu ein zu verweilen und den Moment zu zelebrieren. Erleben Sie unsere neueste Kreation als eine Hommage an den erfrischenden, sommerlichen Cocktail aus Südtirol, der seit den frühen 2000er-Jahren ganz Europa erobert hat. Unser Hugo-Holunderblüten-Trüffel ist eine limitierte Saison-Edition – handgefertigt und perfekt für die kleine Pause auf der Sonnenseite des Alltags . Natürlich erhalten Sie unsere Praline des Monats, den Hugo Holunderblüten Trüffel auch diesmal wieder den ganzen Monat Juni mit 20% Kennlernrabatt!
- Vatertag...
...ist in Deutschland ist eine Mischung aus Tradition, Ausflug und Männerkultur welche schon 19. Jahrhundert gepflegt wird. Traditionell wird er an Christi Himmelfahrt zelebriert und ist somit ein gesetzlicher Feiertag im ganzen Land. In diesem Jahr fällt der Vatertag, oder auch Männertag genannt, auf den 29. Mai - welch wundervolle Gelegenheit, Danke zu sagen und unseren Vätern zu zeigen, wie sehr wir sie lieben und schätzen. Ob als Vorbild, Handwerker, Beschützer, Tröster, Mechaniker oder Held, egal was - der Papa kann einfach alles und wenn dann auch noch die Tochter schluchzend mit dem ersten Liebeskummer oder der Sohn mit dem zerbeulten Auto nach Hause kommt, glänzt er als ruhiger Pol und Anker der Familie. Dass alles und noch viel mehr muss man als Vater können und ganz wichtig, dabei immer den Eindruck vermitteln, alles im Griff zu haben * schmunzel *...Danke Papa... für so Vieles! Besuchen Sie uns in der Eybel Schokomanufaktur in Waakirchen oder gerne auch in unserem Online-Shop und finden Sie bei uns das passende Geschenk für Ihren geliebten Papa, um all das auszudrücken, wofür wir ihm so dankbar sind.












