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  • Zeitreise durch die Welt des Kakao - Teil 1

    VON VERGANGENEN KULTUREN UND ALTEN MYTHEN Unsere Reise durch die Zeit beginnt vor mehr als 5000 Jahren in den noch unberührten Weiten Zentralamerikas mit seinen dichten Regenwäldern, Flüssen und fruchtbaren Ebenen. Eine Zeit in der es noch keine großen Städte oder Königreiche gab und frühe Hochkulturen gerade erst begannen sich zu entwickeln. Diese Zeit war der Grundstein für große Zivilisationen, wie die Maya und die Azteken, die noch Jahrtausende später das heutige Zentralamerika mit Ihren Einflüssen, Errungenschaften und architektonischen Meisterleistungen prägen. In genau jenem Gebiet, den feuchten Regenwäldern des Amazonasbeckens und des Orinoco-Flusses in Südamerika, findet man zu jener Zeit auch den Kakaobaum ( Theobroma cacao ), dessen Wert die Menschen in Mesoamerika (heutiges Mexiko, Guatemala, Honduras) schon sehr früh erkannten. Doch schauen wir etwas genauer hin und begleiten wir die Urväter des Kakaos ein Stück Ihres Weges durch die Geschichte. Die Olmeken  (ca. 1600–400 v. Chr.) waren die erste große Hochkultur Mesoamerikas und gelten bis heute als die „Mutterkultur“ späterer Zivilisationen, wie den Maya und Azteken. Ihr Einfluss war riesig, obwohl sie selbst kein großes Imperium (wie z.B. die Azteken) hatten. Sie waren Meister der Architektur, Kunst und Religion und legten die Grundlagen für alle späteren mesoamerikanischen Zivilisationen. Das Wort " Olmeken " bedeutet „ Gummi-Leute “, dieser Name rührt vor allem von deren Kautschuk-Nutzung her - diesen nutzten sie vor allem um Bälle für ihre rituellen Spiele herzustellen. Ca. 1500 v. Chr.   begannen die Olmeken als erste Kultur, wilde Kakaobäume gezielt zu pflanzen und anzubauen. Sie nutzten den Kakao hauptsächlich für ein bitteres Getränk, das sie für rituelle und medizinische Zwecke verwendeten. Wahrscheinlich fermentierten und rösteten sie die Bohnen bereits, um den Geschmack zu verbessern. Ca. 900 v. Chr. entdeckten auch die Mixtheken, eine weitere Hochkultur jener Zeit, den Kakao für sich. Schon bei ihnen galt er als Luxusgut für die obere Gesellschaftsschicht. Es gibt heute nur wenige Informationen über dieses Volk, welches sich selbst Ñuu Dzavui  („ Menschen der Regenwolken “) nannte und Vieles aus Ihrer Zeit fiel dem Vergessen der vergangenen Epochen im Laufe der Zeit zum Opfer. Heute gibt es lediglich noch acht erhaltene Bildschriften der Mixteken, welche wertvolle Einblicke in das Leben der damals oberen Bevölkerungsschicht (bestehend aus Adligen, Priestern und Kriegern) geben. Eine davon kann man im Züricher Schokoladenmuseum betrachten. Der Codex Zouche Nuttal - ausgestellt und fotografiert im Schokoladenmuseum von Zürich / Schweiz Die Mixteken liebten Kakao ebenso wie die Maya und Azteken. Für sie war Kakao nicht nur ein Getränk, sondern hatte auch eine religiöse und soziale Bedeutung. Sie nutzten Ihn für religiöse Rituale, Hochzeiten und Opferzeremonien.   Ca. 500 v. Chr. – 1500 n. Chr . - Die Maya Die Maya waren ein Volk von Bauern, Handwerkern, Priestern, Kriegern und Astronomen. Sie lebten in Stadtstaaten, die unabhängig voneinander regiert wurden, ähnlich wie im antiken Griechenland. Ihr Einfluss reichte über große Teile des heutigen Mexiko, Guatemala, Belize, Honduras und El Salvador. Sie bauten beeindruckende Pyramiden, Tempel, Paläste und Ballspielplätze. Die Maya entwickelten in Ihrer Zeit eine komplexe Hieroglyphenschrift, eine der wenigen voll entwickelten Schriften Amerikas und hatten einen präzisen Kalender, der sich an Sonne, Mond und Venus orientierte. Die Maya waren ein außerordentlich kluges und weit entwickeltes Volk, sie nutzten schon in dieser Zeit das Zahlensystem mit der Zahl Null - lange bevor Europa dies überhaupt kannte. Ausstellungsstück im Schokoladenmuseum Zürich: ein Metate mit Mahlstein Die Maya perfektionierten den Kakaoanbau und nutzten ihn in ihrer Gesellschaft. Sie bauten Plantagen an, kultivierten verschiedene Sorten und entwickelten komplexe Anbaumethoden. Kakao war auch für ihre religiösen Zeremonien ein wichtiges Gut und wurde sogar als Zahlungsmittel genutzt. Für die Maya war Kakao als heilig und so nannten ihn das „ Getränk der Götter “. Ihre Zubereitung von Kakao war ganz anders als unsere heutige Trinkschokolade – sie tranken ihn bitter, schaumig und oft stark gewürzt. Die getrockneten Bohnen wurden über dem Feuer geröstet, um die Aromen zu intensivieren und danach geschält und auf einem flachen Stein, dem Metate , mit einem Mahlstein zu einer Paste zermahlen. Ca. 1300–1500 n. Chr. - Die Azteken Die Azteken nannten sich selbst " Mexica " und kamen ursprünglich aus dem Norden des Kontinents. Sie waren eine der mächtigsten Zivilisationen Mesoamerikas und gründeten im 14. Jahrhundert Tenochtitlán, die spätere Hauptstadt Mexikos. Ihre Kultur war bekannt für beeindruckende Tempel, militärische Stärke und ein komplexes Gesellschaftssystem. Im Laufe der Zeit übernahmen die Azteken den Kakaoanbau von den Maya und betrachteten ihn ebenfalls als ein göttliches Geschenk. Sie waren es, die das berühmte Getränk " Xocoatl ", eine Mischung aus geröstetem Kakao, Wasser, Chili und Vanille, entwickelten. Den Namen wählten sie als Huldigung an Ihren Gott Quetzalcoatl (die gefiederte Schlange). Überlieferungen erzählen die Geschichte, dass Quetzalcoatl im Gegensatz zu anderen Göttern, keine Menschenopfer verlangte, sondern das lediglich spirituelle Opfergaben (z. B. Räucherungen) sein Wohlwollen garantierten. Und so wurde Xocoatl zum heiligen Getränk Ihres Gottes Quetzalcoatl  und ihm als spirituelle Opfergabe dargeboten. Quetzalcoatl (aus dem Nahuatl: quetzal  = Vogel mit schimmernden Federn, coatl  = Schlange). Er wird als Gottheit des Windes, der Weisheit, der Schöpfung und der Zivilisation gepriesen. Eine weitere überlieferte Geschichte erzählt von einer Prophezeiung, welche die Rückkehr Quetzalcoatls beschrieb. Laut einigen Historikern war genau dieser Glaube einer der Hauptgründe für den Fall jener außergewöhnlichen Hochkultur. 1519 - Ankunft der spanischen Eroberer 1519 segelte Hernán Cortés  mit 11 Schiffen, 500 Soldaten, 16 Pferden und einigen Kanonen in das heutige Mexiko. Cortés landete in Veracruz und begann, Bündnisse mit Feinden der Azteken zu schmieden. Der Aztekenherrscher Moctezuma II.  empfing Cortés freundlich in Tenochtitlán, da einige Azteken ihn für den zurückkehrenden Gott Quetzalcoatl hielten und Cortés nutzte dies hinterhältig aus um Moctezuma gefangen und die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen. 1520 in der " La Noche Triste " (Die traurige Nacht), nach einem Massaker an Azteken durch die Spanier, rebellierte die Bevölkerung. Moctezuma verlor in jener Nacht sein Leben und die Spanier wurden gezwungen aus der Stadt fliehen. 1521- Mit Unterstützung der Tlaxcalteken und anderen Völkern kehrte Cortés schon nach einiger Zeit zurück nach Tenochtitlán. Nach monatelanger Belagerung fiel Tenochtitlán am 13. August 1521. Das Aztekenreich war zerstört, und Mexiko wurde zur spanischen Kolonie „Neuspanien“. Die spanischen Eroberer übernahmen nicht nur das Land, sondern auch dessen kulturelle Schätze. So verwundert es auch nicht, dass die Kakaopflanze, und das daraus gewonnene Getränk die Aufmerksamkeit der Eroberer auf sich zog. Doch dazu mehr im zweiten Teil unserer Zeitreise durch die Welt des Kakao...

  • Rezeptideen - Kreative Schokoladenküche Teil 03

    REZEPT 03/2025: Weiße Mousse au Chocolat Probieren Sie unsere Rezepte & zeigen Sie uns gerne ein Foto von Ihrer fertigen Kreation in den Kommentaren. Wir freuen uns darauf! Zutaten: 275g weiße Kuvertüre 3 Eigelb (Größe M) 1 Eiklar (Größe M) 1,5 Blatt Gelantine 270ml Sahne Zubereitungszeit: 30 Minuten Haltbarkeit: ca. 2-3 Tage im Kühlschrank Zubereitung: Zerkleinerte Schokolade (Kuvertüre) langsam und vorsichtig über einem Wasserbad einschmelzen. Sahne leicht steif schlagen. Eier trennen und ein Eiklar zu Eischnee steif schlagen. Gelantine in kaltem Wasser einweichen. Eigelb über einem Wasserbad schaumig schlagen. Eingeweichte Gelantine aus dem Wasser nehmen und gründlich ausdrücken. Anschließend die ausgedrückte Gelantine im schaumig geschlagenen Eigelb auflösen. Geschmolzene Kuvertüre langsam in das Eigelb-Gelantine-Gemisch unterrühren. Anschließend Eischnee und die Sahne nacheinander unterheben. Mousse au Chocolat in ein Gefäß Ihrer Wahl einfüllen und ca. zwei Stunden abkühlen lassen. Für unsere Patisserie-Kreationen nutzen wir Silikonformen. Für den Hausgebrauch empfehlen wir jedoch kleine dekorative Schälchen, Gläser, Kelche oder auch Porzellan-Kaffeetassen. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Verzehrempfehlung unserer Chocolatiers: Genießen Sie zu Ihrer weißen Mouse au Chocolat am besten frischen püriertes Beerenobst oder aromatisches Fruchtmus aus exotischen Früchten.

  • Adventszauber am Tegernsee

    Bald ist es wieder soweit! Der Geruch von heißem Glühwein und weihnachtlichen Gewürzen liegt bereits in der Luft und die Adventswochenenden sind nicht mehr weit entfernt... Weihnachtszeit ist Schlossmarktzeit! Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein und mit unserem hausgemachten Glühwein, heißem Aperol, Kinderpunsch und natürlich der heißen Trinkschokolade die Besucher des Schlossmarktes Tegernsee zu verwöhnen. Natürlich können Sie bei uns auch schon kleine Geschenke für Ihre Lieben bekommen. Lassen Sie sich verwöhnen, genießen Sie unsere liebevoll gefertigten Gaumenfreuden in dieser wunderschönen und einzigartigen Schlossmarkt Atmosphäre vor der romantischen Kulisse des Tegernseer Schloß und dem malerischen Bergpanorama des Tegernsees... Save the Dates! Schlossmarkt Tegernsee 30. November 2024 - 13 bis19 Uhr 01. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr 07. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr 08. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr 14. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr 15. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr 21. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr 22. Dezember 2024 - 13 bis19 Uhr Wir freuen uns auf Euren Besuch!

  • Zeitreise durch die Welt des Kakao - Teil 2

    KÖNIGLICHES GEHEIMNIS & PIRATEN-SCHMUGGELWARE   Als die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert nach Mesoamerika kamen, entdeckten sie eine ganz neue Welt – und mit ihr den Kakao, das „Getränk der Götter“ der Maya und Azteken. Der Aztekenherrscher Moctezuma II. trank täglich große Mengen dieses bitteren und oft stark gewürzten Kakaogetränks. Spanisches Segelschiff aus der Zeit der spanischen Entdeckungsreisen. (KI generiert)   Nach der Eroberung des Aztekenreichs (1521) durch Hernán Cortés , brachten die Spanier die Kakaobohnen und Rezepte mit zurück in ihr Heimatland nach Europa. Durch die Beigabe von Zucker machten die Spanier das bittere Getränk für die europäischen Gaumen der Elite salonfähig. Durch die Zugabe von heißem Wasser wurde es zum beliebtesten Getränk des Adels, das fortan unter dem Namen „Chocolatl“ angeboten wurde. Ob dies eine Ableitung vom ursprünglichen Namen „Xocoatl“ ist, liegt nahe, konnte aber bis heute nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Im Lauf der Zeit verfeinerten die Spanier das Getränk nicht nur durch die Zugabe von Zucker und heißem Wasser, sondern veränderten auch die Konsistenz des Getränkes selbst. Durch die Verwendung eines so genannten „ Molinillo “, einem mexikanischen Holzquirl, machten Sie aus dem Kakaogetränk ein schaumiges Geschmackserlebnis, welches dadurch einen noch intensiveren Geschmack erhielt. Ausstellungsstück des Schokoladenmuseums Zürich: Ein Molinillo Holzquirl Zunächst blieb das Kakaogetränk aber eine Geheimsache des spanischen Königshauses. Erst im 17. Jahrhundert wurde Kakao über religiöse Beziehungen, königliche Hochzeiten und schmuggelnde Piraten in ganz Europa verbreitet. Während Kakao in Mesoamerika heilig und zeremoniell war, wurde er in Europa zum luxuriösen Genussmittel der Elite. 1606  bringt der florentinische Kaufmann Francesco d’Antonio Carletti  schließlich die ersten gemahlenen Kakaobohnen nach Italien und machte damit den Medici-Hof in Florenz  zu einem der ersten Orte, an dem die europäischen Eliten außerhalb Spaniens den Kakao genießen konnten. Florenz heute: Die berühmte Kathedrale von Florenz , die Santa Maria del Fiore , war eines der wichtigsten Bauwerke der Renaissance und eng mit der Medici-Familie  verbunden. Noch heute haben die Familienmitglieder in der angrenzenden Medici-Kapelle ihre letzte Ruhestätte. Cosimo III. de’ Medici (1642–1723) war leidenschaftlicher Schokoladenliebhaber und experimentierte mit Begeisterung an neuen Rezepturen. Cosimo III. de’ Medici ließ zum Beispiel sehr aufwendig frische Jasminblüten und Kakaobohnen übereinanderschichten, um so das blumige Aroma auf den Kakao zu übertragen. Es gelang ihm sogar seine Rezeptur für die, seiner Zeit sehr berühmte, Jasmin-Schokolade über Jahre geheim zu halten. Mit seinen Innovationen wurde er so zum großen Förderer für die Verbreitung von heißer Schokolade in Florenz und Italien. Katharina de’ Medici (1519–1589) , eine Nachfahrin von Cosimo III., heiratete den französischen König Heinrich II. und brachte viele italienische Luxuswaren nach Frankreich – darunter auch das Rezept des Kakaogetränks für die adelige Oberschicht! Über Frankreich fand der Kakao auch seinen Weg nach England. Nachdem Ludwig XIV. das Edikt von Nantes 1685 aufhob, welches den Protestanten religiöse Freiheit gewährt hatte, flüchteten viele der französischen Hugenotten  (protestantische Flüchtlinge) über den Ärmelkanal ins benachbarte England und bereicherten mit ihrer Handwerkskunst, ihrem Handelswissen und vielen kulinarischen Innovationen die dortige Kultur. Eine dieser kulinarischen Innovation war das Wissen um den Kakao. Im 18. Jahrhundert wird das Kakaogetränk schließlich auch für die privilegierte Oberschicht des Bürgertums zugänglich. Vor allem in England vergnügt sich ein vorwiegend männliches Aristokraten-Publikum bei politischen Diskussionen und Zeitungslektüre mit dem Genuss von heißer "Schokolade" in sogenannten "Chocolate Houses". Schließlich entwickelt man in England erste mechanisierte Methoden zur Kakaoverarbeitung , was zusammen mit dem Umstand fallender Rohstoffpreise die Schokolade ca. 1850 endlich auch für die Arbeiterklasse zugänglich macht. Und eine weitere Innovation aus der Schweiz revolutioniert die Schokoladenwelt - die Tafelschokolade! Doch dazu mehr in "Zeitreise durch die Welt des Kakao - Teil 3" ... (folgt in Kürze).

  • Maikäfer flieg...

    Es ist wieder soweit - die Maikäfer haben Waakirchen erreicht! Seit Jahrhunderten als Zeichen für Glück, Aufbruch und Fruchtbarkeit - seit Jahrzehnten ein Klassiker aus Schokolade in unserem Sortiment. Unser handgegossener Schokoladen-Maikäfer aus feinster Vollmilchschokolade, gefüllt mit ausgewählten handgemachten Pralinen unserer Schokomanufaktur bringt nicht nur Genuss, sondern vor allem auch ein Lächeln und ein kleines Stück Frühling in jedes Herz. Ein kleines Geschenk mit großer Wirkung: als Frühlingsgruß, Glücksbringer oder feiner Genussmoment für einen ganz besonderen Menschen. . Limitierte Saison-Edition – nur solange der Frühling fliegt!

  • Der Muttertag...

    ... gewidmet der wohl besondersten Frau im Leben eines Menschen. Der Frau die uns begleitet und prägt - vom Tage unserer Geburt, ihr Leben lang. Nichts ist so unerschütterlich, wie die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Und natürlich zeigen wir unseren Müttern nicht nur an jedem zweiten Sonntag im Mai, wie wichtig sie für uns sind. Dennoch freut sie sich bestimmt, wenn sie an diesem Ehrentag besonders viel Aufmerksamkeit von ihren Schützlingen bekommt - egal ob klein oder groß. Ein kleiner Strauß bunter, selbstgepflückter Blümchen auf dem liebevoll gedeckten Frühstückstisch, eine süße, schokoladige Aufmerksamkeit oder eine Einladung für einen gemeinsamen Tag lässt jedes Mutterherz höher schlagen. Wir haben für Sie einen bunten Strauß besonderer Aufmerksamkeiten zum Muttertag erstellt, gebunden aus unseren schokoladigen Spezialitäten, bezaubernden kleinen Geschenken und Grüßen - die wir liebevoll in Handarbeit für diesen besonderen Tag kreiert und verpackt haben und von Herzen kommen. Finden Sie in unserem Onlineshop zauberhafte Geschenkideen oder besuchen Sie uns persönlich in Waakirchen. Ein Aufenthalt in unserer Schokomanufaktur ist immer ein ganz besonderes Erlebnis...

  • Praline des Monats: Aperol Sommer Trüffel

    Aperol Sprizz im Glas | Bild: Freepik Der Klassiker unter den Sommerdrinks als Praline - neu interpretiert! Erleben Sie diese genussvolle Pralinenkreation aus  feinster Schokolade und Aperol - fühlen Sie sich wie von der Sonne geküsst! Unsere Aperol Sommer Trüffel sind ein fruchtiger Genuss mit einem zarten Kern aus feinster Trüffelcrème und Aperol. Umrahmt wird diese aromareiche Sinfonie von weißer Schokolade und angereichertem Orangenmark für die typisch sonnige Farbgebung. Erleben Sie das Knacken von feinster Schokolade und spüren Sie wie die zarte Trüffelcréme auf Ihrer Zunge zerfließt und ein aromatisches Geschmacksfeuerwerk für Ihre Sinne entfacht. Schließen Sie die Augen und genießen Sie den unwiderstehlich lebendigen Süden. Wandeln Sie auf Ihrer Genussreise durch die Orangenplantagen des Südens und genießen Sie den Anblick tieforanger und aromatischduftender Orangen, welche sich im romantischen Abendlicht auf den Bäumen im leichten Sommerwind wiegen... Natürlich erhalten Sie unsere Praline des Monats, den Aperol Sommer Trüffel auch diesmal wieder den ganzen Monat Mai mit 20% Kennlernrabatt!

  • Die kleinen Dinge im Leben...

    ...oft erscheinen Sie trivial und weniger wichtig - aber gerade sie sind es, die uns das Leben lebenswerter machen. Im Alltag erkennen wir dies oft leider erst dann, wenn diese Kleinigkeiten für uns scheinbar unerreichbar sind. Wie schön ist es doch, wenn man seinen Alltag zuhause in seiner gewohnten Umgebung und ganz eigenständig ohne fremde Hilfe bestreiten kann - ein Luxusgedanke für so machen pflegebedürftigen Senioren oder Pflegebedürftigen. Um so schöner finden wir es, dass es Menschen gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben dieses kostbare Gut für andere zu bewahren. Unzählige ambulante Pflegerinnen und Pfleger kümmern sich tagtäglich mit viel Herzblut und Fingerspitzengefühl um genau diese Menschen und ermöglichen es ihnen ihren Lebensabend in vertrauter Umgebung - dahoam - zuerleben. Davor ziehen wir unseren Hut und sagen: DANKE! Wie jedes Jahr, haben wir auch heuer wieder nach Menschen gesucht, denen wir mit unseren Pralineneiern auch nach Ostern eine Freude bereiten können, und so viel die Wahl nicht schwer: Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hilfe der CARITAS Miesbach, den ambulanten Pflegekräften des Landkreises Miesbach so unserer Wertschätzung für Ihre Leistungen im Alltag zeigen durften.

  • Rezeptideen - Kreative Schokoladenküche Teil 02

    REZEPT 02/2025: Der Klassiker - Schokoladen-Rührkuchen Probieren Sie unsere Rezepte & zeigen Sie uns gerne ein Foto von Ihrer fertigen Kreation in den Kommentaren. Wir freuen uns darauf! Für den Rührteig: 300g Mehl 250g Butter 250g Zucker 200g Creme fraîche 6 Eier (Größe M) 1 TL Vanilleextrakt 1 Pck. Backpulver (Weinsteinbackpulver) 50g Backkakao 150g Zartbitterschokolade 1 Prise Salz Zubereitungszeit: 35 Minuten Backzeit: ca. 20 Minuten Zubereitung: Zerkleinerte Schokolade langsam und vorsichtig über einem Wasserbad einschmelzen und einige Minuten abkühlen lassen, da sie zur Weiterverarbeitung nicht zu heiß sein sollte. Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Butter (zimmerwarm) mit dem Salz cremig rühren. Zucker und Vanilleextrakt hinzugeben und die Masse weiter cremig aufschlagen. Geben Sie nun nach und nach die Eier nacheinander hinzu, während Sie weiterrühren. Die abgekühlte Zartbitterkuvertüre und die Creme fraîche hinzufügen und noch einmal vermengen. Anschließend Mehl, Backpulver und Backkakao sieben und ebenfalls dazugegeben. Diesmal nur kurz unterrühren! In einer mit Backpapier ausgelegten und gefetteten Springform den Kuchen etwa 40 - 45 Minuten backen und mit der Stäbchenprobe prüfen. Kuchen in der Springform ca. 10 Minuten abkühlen lassen und dann herausnehmen. Auf einem Kuchengitter abkühlen vollständig abkühlen lassen. Verzehrempfehlung unserer Chocolatiers: Bestäuben Sie diesen schokoladigen Klassiker mit Puderzucker oder glasieren Sie ihn mit einer Kuvertüre Ihrer Wahl.

  • Hase oder Huhn?

    Man könnte fast meinen, der Osterhase wurde erfunden, um zu erklären, wie die Eier in die Nester gekommen sind, denn eine Theorie besagt: Hasen hoppeln so flink, dass man kann sie nur schwer beim Verstecken der bunten Eier beobachten kann.   Warum der Osterhase und nicht das Huhn die Eier bringt, so vermuten Historiker, könnte daher kommen, dass der Hase als Symbol mit der Fruchtbarkeitsgöttin Eostre verbunden ist. Begründet wird diese Theorie mit der sich schnell vermehrenden Population des Tieres: Da Hasen im Frühjahr außerordentlich fortpflanzungsfreudig sind, werden sie mit Ostern und Frühling verknüpft. Bei uns in Waakirchen herrscht da Einigkeit. Huhn und Hase arbeiten Hand in Hand mit unseren Chocolatiers und so wundert es nicht, dass sich nur ein paar Hoppler vom Tegernsee entfernt der Osterhase in der Schokomanufaktur ein herrliches Domizil eingerichtet hat, um die glücklichen Waakirchner Hühner der umliegenden Bauernhöfe tatkräftig bei den Osterlieferungen zu unterstützen. Hier in der Eybel Schokomanufaktur finden Sie alles, was das Herz an Ostern höherschlagen lässt. Von zauberhaften, handgefertigten Hasenkollegen bis hin zu einer Auswahl an verschiedensten, bunt verpackten Ostereiern, sowie viele Geschenkideen für Groß und Klein.   Freuen Sie sich mit uns auf feinste Kreationen aus Schokolade, liebevoll in Handarbeit von unseren Chocolatiers gefertigt. Ostern kann kommen…

  • Nougat oder Gianduja?

    Oder ist es vielleicht das Gleiche? Nougat und Gianduja sind beides sehr beliebte Haselnuss-Schokoladenmassen, die oft verwechselt werden. Beide bestehen aus nahe zu den gleichen Zutaten, wie Haselnüsse, Zucker und Kakao, haben aber unterschiedliche Zusammensetzungen und Konsistenzen. Wir haben die wichtigsten Unterschied für Sie zusammengefasst: Herkunft Deutschland/Frankreich Italien (Piemont) Haselnussanteil 10–20% Mind. 30% Konsistenz Fester, oft schnittfest Weicher, schmelzender Süße Süßer Weniger süß, mehr Haselnussgeschmack Fazit: Sie mögen es eher süß ung cremig? Dann ist Nougat definitiv die bessere Wahl. Solllten Sie jedoch einen intensiven Haselnussgeschmack bevorzugen heißt Ihr Favorit definiv: dunkles Gianduja!

  • Eybel Praline des Monats: Champagner Royal

    Der April leitet eine neue Tradition im Hause Eybel ein - und nein, dies ist kein Aprilscherz, sondern eine perfekte Gelegenheit! Künftig küren unsere Chocolatiers an jedem 1. des Monats die Eybel Praline des Monats , welche wir Ihnen nicht nur etwas näher vorstellen möchten - vorallem haben Sie die Möglichkeit diese Praline den ganzen Monat zu einem Kennlern-Rabatt von 20% zu genießen. Den feierlichen Start als Eybel Praline des Monats macht der Champagner Royal Trüffel. Mit der Champagner Royal Trüffelpraline entführen Sie in die Weiten der französischen Hügellandschaft. Zwischen den unzähligen Weinreben und dem leichtem Leben, hat sich seit Jahrhunderten eine royale Kultur der Dekadenz entwickelt. Träumen Sie sich in das Schloss zu Versaille. An die Höfe des Sonnenkönigs und genießen Sie den kräftigen Geschmack der Marc de Champagne Crème, einer wahren französischen Kostbarkeit aus echten Champagner Trauben.  Erleben Sie den edlen Geschmack unserer Champagner Royal Praline aus feinster Champagner Creme und zarter Schokolade. Der Geschmack reifer Trauben vereint sich indes mit dem angenehm herben Geschmack schwarzer Johannisbeere. Ergänzt wird diese Komposition durch die milde edle Vollmilch Schokolade, die das Aroma der Praline perfekt umschliesst und bewahrt. Unter dem Strich eine wahrlich königlich feine Kreation für Ihren Gaumen. Haben Sie sie schon probiert?

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